Es ist eine typische Regionalbrauerei, die den großen Fernsehbieren auf
ganz eigene Art und Weise Paroli bietet. So zählt der Mercedes Benz
Atego, der Tag für Tag im Vertriebsgebiet der Post-Brauerei Weiler
unterwegs ist, zu den wichtigsten Werbeträgern der Traditionsbrauer. Die
1:87-Miniatur hat die aufwendige Bedruckung mit Logo, Werbemotiven und
Claim authentisch umgesetzt.
Fahrerhaus sowie Kofferaufbau mit angedeuteter Ladebordwand sowie
Dachspoiler in goldgelb. Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in schwarz.
Fahrgestell mit Kardanteil, Auspuff und Hydraulikteil in enzianblau.
Sonnenblende und Spiegel sowie Kühlergrill mit silbernem Mercedes
Benz-Stern in schwarz. Kotflügel vorn und hinten in perlgrau. Vordere
Schürze in enzianblau, seitlicher Unterfahrschutz in perlgrau.
Scheinwerfer vorn transparent, Blinkleuchten orangetransparent
eingesetzt. Felgen in silber. Bedruckung von frontseitigen Fensterrahmen
und Scheibenwischern in schwarz. Außerdem Schriftzug „frisches Allgäuer
Post Bier“ in weiß, rot und enzianblau gehalten. „Atego“-Logo in
silber. Seitliche Türgriffe in schwarz, Typenbezeichnung „1528“ in
silber, Schriftzug „Post Brauerei Weiler“ in enzianblau. Kofferseiten
eingerahmt von enzianblauem Rahmen. Dreiseitiges Mehrfarbmotiv mit Logo
der „Post Brauerei Weiler“ sowie Werbefoto von Glas mit Flasche und
Claim „frisches Allgäuer Post Bier – ich freu‘ mich drauf!“ ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Atego "Postbräu" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Mercedes-Benz 600 ( W100 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
WIKING hat den 600er der 1960er-Jahre noch staatstragender gestaltet.
Mit zahlreichen Feindrucken von Zierleisten der Fenster, aber auch der
Radkästen wirkt der Mercedes Benz 600 in 1:87 so imposant wie nie zuvor.
Die Baureihe 100 des großen Vorbilds wurde im September 1963 auf der
IAA in Frankfurt vorgestellt, weil er in Sachen Design einen wirklichen
Einschnitt bedeutete. Immerhin trat der 600er die Nachfolge des so
wertgeschätzten Adenauer-Benz an, jenes 300er, der jahrelang Staatsgäste
in der damals neuen Bundeshauptstadt Bonn beförderte. Auch das ist das
Schicksal eines so renommierten Fahrzeugs: Der Mercedes Benz 600 wurde
gerade einmal in 2.677 Exemplaren gebaut und blieb damit für die
Stuttgarter Autobauer stets ein Zuschussgeschäft. Die Re-Importe aus dem
Sonnenstaat Kalifornien zurück nach Europa machen heute eines deutlich:
Deutschlands Staatskarosse der 1960er-Jahre wurde in den USA auch in
den edlen Farben geschätzt, die auf heimischen Straßen der
Wirtschaftswunderjahre eher selten anzutreffen waren. 1966 vorgestellt,
wurde der Mercedes Benz 600 bei WIKING bis 1979 im Programm gehalten,
ehe die Formen im historischen Archiv verschwanden.
Karosserie in grün hochglänzend veredelt, Inneneinrichtung in olivbraun
gehalten. Kühlergrill, Fahrgestell mit Stoßstangen in chromsilber.
Felgen in silber. Heckseitig Mercedes Benz-Stern und Typenbezeichnung
„600“ in silber. Seitliche Türgriffe und Zierleisten sowie
Radkasteneinfassung ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer glasklar
eingesetzt und vorher per Handbemalung silbern coloriert. Heckleuchten
in karminrot ebenfalls per Hand bemalt. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Unimog U1700 "THW" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Gut und gerne hundertfach bewährte sich der Unimog U 1700 in Diensten
des Technischen Hilfswerkes (THW). Ultramarinblau lackiert und mit
weißem Fahrgestell zählte er viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen der
Ortsverbände. Eigens zur Miniaturisierung dieses Vorbilds schuf WIKING
eine neue Plane, die den Unimog jetzt vorbildgerecht ins Programm der
Einsatzfahrzeuge fahren lässt.
Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau gehalten. Fahrgestell mit
Ansaugstutzen und Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz.
Pritscheneinlegeplatte in silbergrau. Fahrerhausunterteil mit
ultramarin-blauer Kühlergrillplatte sowie Kotflügel in weiß, heckseitige
Kotflügel in schwarz. Hochplane in graubeige. Blaulicht blautransparent
eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert. „THW“-Logo auf
Motorhaube in weiß. Seitlicher Schriftzug und Logo „THW“ in weiß.
Handbemalung der Stoßstangenscheinwerfer in silber sowie des
Fahrerhausunterteils in ultramarinblau. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz LP 2223 Schwerlastzug "Rosenkranz" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Der Name steht unumstößlich für Kompetenz in Sachen Schwertransporte
–egal ob per Kran oder auf der Straße. Aus einer kleinen Kohlenhandlung
in Witten an der Ruhr entwickelte sich einst das europaweit bekannte
Speditions-, Schwertransport- und Autokran-Unternehmen Paul Rosen-kranz.
Dementsprechend ließen die Experten immer neue Spezialfahrzeuge auf die
Straße rollen – darunter auch der Mercedes Benz LP 2223 mit dem
typischen kubischen Fahrerhaus und der Ballastpritsche. Dank
zweiachsigem Dolly konnten wendige Schwertransportgespanne realisiert
werden. Dass das Spezialunternehmen mit ausgewiesener Fachexpertise
einen eigenen Claim im Schilde führte, lässt sich gut nachvollziehen.
Soviel Selbstbewusstsein durfte sein: „Rosenkranz macht Schweres leicht“
hieß es vielsagend.
• Zugmaschine Mercedes-Benz LP 2223 mit Ballastpritsche
Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung in quarzgrau. Fahrgestell mit
Stoßstangen und Pritsche mit Zughaken sowie Felgen in rot. Kühlergrill
in schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Kühlergrill mit
Mercedes Benz-Stern und Rahmen sowie Zierlinie in silber. Schriftzug
„Rosenkranz“ frontseitig in weiß. Seitliche Türbedruckung zweizeilig mit
Schriftzug „Paul Rosenkranz AG Witten-Ruhr“ in weiß. Pritsche mit
dreizeiligem Schriftzug „Paul Rosenkranz AG Schwertransporte Aller Art
Witten-Ruhr“ in weiß, ebenso Warnschraffur in weiß. Handbemalung der
Scheinwerfer in vorderer Stoßstange in silber.
• Auflieger mit Dolly und Transportbeladung
Dolly mit Doppelkotflügel und Deichsel sowie Felgen in rot.
Tiefladeauflieger mit Chassis und Doppelkotflügel und Felgen in rot.
Bodenplatte in silber. Beladung Seekiste mit Transportlogo „Rosenkranz
macht Schweres leicht“ in rot.( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz L 408 "Spedition Zippert" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“
nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die
Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit
den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als
Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten
Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des
ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine
halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im
Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache
des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte
Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der
kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser
Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch
„Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und
stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als
ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und
mit neuer Plane aus.
Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit
Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in
stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in
achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug
„Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube.
Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in
weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig
Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in
silber. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz O 302 "Touring" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
„Deutsche Touring“ förderte europaweites Reisen
Wiederkehr eines alten Bekannten im Maßstab 1:160: WIKING revitalisiert
die Formen des Mercedes Benz Reisebusses O 302 in der zeitgenössischen
Gestaltung der „Deutschen Touring“. Dieses Unternehmen steht für den
Aufbruch des Personentransportverkehrs auf der Langstrecke – im Inland
und in Europa. Gleich nach der Währungsreform 1948 leisteten die
Gründungsväter der „Deutschen Touring“ wahre Pionierarbeit. Das waren
vier private Gesellschafter um den Initiator Heinz Thomae, zu denen noch
im selben Jahr das Deutsche Reisebüro, die Deutsche Bundesbahn sowie
die Europäische Güter- und Reisegepäckversicherung als Anteilseigner
stießen. Mit Eisenbezugsscheinen wurden in Braunschweig im Frühsommer
1948 drei Büssing-Fahrgestelle gekauft, auf die dann in Stuttgart
Karosserien montiert wurden. Heute, über 60 Jahre nach Gründung, verfügt
die Touring noch über 25 eigene Busse. Der überwiegende Teil der
Verkehrsleistungen wird mittlerweile von Subunternehmen erbracht.
Übrigens entwarf der traditionsreiche Bushersteller Kässbohrer bereits
1949 das Logo der „Deutsche Touring GmbH“, welches in etwas
abgewandelter Form noch heute seine Gültigkeit besitzt und auch auf der
1:160-Miniatur zu sehen ist, die für den Beginn der 1970er-Jahre steht.
Karosserie in hellgrünblau, Fahrgestell in schwarzgrau; Karosserie vorn
und hinten Rahmen mit Linie sowie Mercedes Benz-Stern mit Scheinwerfern
in silber; Rücklichter in rot bedruckt. Seitliche silberne Streifen mit
ausgespartem Schriftzug „Touring“ mit dünnem Silberstreifen unten. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Econic Feuerwehr - Metz Drehleiter L32 - Maßstab 1:43

Bild Quelle Wiking
Großmaßstäbliche Präzisionsqualität in 1:43: WIKING stellt mit der
Oktober-Auslieferung die Feuerwehr-Drehleiter der neuesten
Metz-Generation vor, die als Modell mit Funktionalität und Detailkraft
überzeugt. Mit der „L32“ fährt das Rettungsfahrzeug nach dem Vorbild
der Düsseldorfer Berufsfeuerwehr ins Programm. Gleich mehrere in der
nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt im Dienst befindliche Vorbilder
wurden einheitlich nach dem impactstarken Düsseldorfer Corporate-Design
gestaltet, das insbesondere durch die leuchtrote Folienbeklebung auf
weiß lackiertem Grund auffällt – die Fahrzeuge genießen damit im
städtischen Alltagsverkehr eine deutliche höhere Aufmerksamkeit und
bescheren der Präzisionsminiatur ein Höchstmaß an Authentizität.
Die volle Beweglichkeit des Leiterparks auch in der 43-fachen
Miniaturisierung steht dabei im Mittelpunkt dieser Drehleitergeneration,
die auf dem Niederflurfahrgestell des Mercedes Benz Econic eine
imposante Einsatzwirkung entfaltet. Die Abstützung kann auf vier Seiten
herausgezogen werden, um das Aufrichten der Drehleiter auch im Maßstab
1:43 vorbildgerecht zu stabilisieren. Die vier Leiterteile sind überdies
ausziehbar, die gesamte Drehleiter ist um 360 Grad drehbar. Dabei kann
der Korb jede Bewegung – von der gesicherten Fahrposition bis hin zum
Anleitern bei voller Leiterlänge – nachvollziehen. Außerdem lässt sich
der variabel abdeckbare Maschinenplatz öffnen. Was fürs Vorbild von Metz
gilt, trifft auch für das WIKING-Präzisionsmodell des
Hubrettungsfahrzeugs vollends zu: Das Gesamtdesign überzeugt den
Betrachter durch die visuelle Wirkung schon auf den ersten Blick. Das
1:43-Modell besteht aus lackierten Zinkdruckgussbauteilen, die mit
Kunststoffelementen kombiniert und per Filigranbedruckung gefinished
sind. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Unimog U20 - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Der Unimog gilt als Synonym für eine Zugmaschine, die durch und durch
für den Allzweckbetrieb geeignet ist. Damit wird die seit Beginn der
1950er-Jahre modellbauerische Begleitung der Unimog-Familie mit einem
eindrucksvollen Modell fortgesetzt. Der U20 ist auch im Maßstab 1:87
kompakt und wendig. Das ist nachvollziehbar, wurde das Vorbild doch für
den Ganzjahreseinsatz in Städten und Gemeinden konzipiert. Das
WIKING-Modell zeigt jetzt mit dem blauen Fahrerhaus den authentischen
Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U20 erscheint kompakter
als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug, ein
Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes
ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte
Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins neue
Fahrzeugkonzept.
Fahrerhaus in blau (RAL 5010), Pritsche in weißaluminium (RAL 9006)
lackiert, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau (RAL 7021).
Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Geräteboxen, Aggregat,
Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung mit
Haken, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegeln,
Zwischenrahmen und Felge in schwarz. Mercedes Benz-Stern vorn gesilbert.
Seitlicher Schriftzug „U20“ auf den Türen. Pritschenecken in schwarz.
Rotweiße Warnschraffuren vorn und hinten. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Econic Feuerwehr - Metz Hubrettungsbühne - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Es ist ein großes modellbauerisches Meisterwerk im kleinen Maßstab, auf
das die WIKING-Konstrukteure heute besonders stolz sind: Mit der Metz
Hubrettungsbühne B32 stellen die Traditionsmodellbauer einmal mehr unter
Beweis, dass der Maßstab 1:87 faszinierende Miniaturen mit
verlässlicher Funktionalität ermöglicht. So entstand in zweijähriger
Arbeit mit großem Investitionsaufwand ein völlig neues Feuerwehrmodell –
mit agiler Beweglichkeit. Dass es einen langen Wunsch vieler
Modellenthusiasten gibt, neben den zahlreichen Drehleiterminiaturen von
WIKING auch eine Hubrettungsbühne in den Reihen der 1:87-Miniaturen zu
wissen, ist bei der Vorstellung umso bemerkenswerter. Einmal mehr wurde
die Zusammenarbeit zwischen der Deutschlandtochter Metz der
österreichischen Rosenbauer-Gruppe vertieft, denn die Entwicklungsarbeit
war angesichts der technischen Spezifikation des Vorbilds so intensiv
wie bei kaum einem anderen Modell der letzten Jahre.
Die Modellneuheit überzeugt, weil sie auf Anhieb das Auge des
Betrachters fesselt. Viele Details am Aufbau, aber vor allem der
teleskopierbare Hubrettungskorb begeistern. Alle Bewegungen eines
Rettungseinsatzes lassen sich so nachvollziehbar machen – mit imposanter
Höhe. Dass die Hubrettungsbühne zur richtigen Zeit kommt, bestätigt die
Realität in europäischen Feuerwehren. Immer öfter werden
Hubrettungsbühnen beschafft, anders als in Deutschland, wo die
Vormachtstellung nur langsam bröckelt. Angesichts der Entwicklung hin zu
mehr technischer Hilfeleistung denken immer mehr Feuerwehren über den
Einsatz von flexiblen Rettungsbühnen nach, viele haben zur Ergänzung
ihrer Drehleiter-Bestückung schon entsprechende Fahrzeuge in den Dienst
gestellt. WIKING setzt auch die von Metz priorisierte H-Abstützung um,
die beim Vorbild sowohl horizontal als auch senkrecht eine
Einzelausrichtung möglich macht. Wer es genau wissen will, kann jetzt
den Einsatztest von Drehleiter und Hubrettungsbühne im Maßstab 1:87
machen – beide Metz-Modelle lässt WIKING künftig in die Sammlungen
fahren.
Fahrerhaus in rot, Inneneinrichtung in basaltgrau mit Lenkrad in
schwarz. Frontschürze und Schmutzfänger in schwarzgrau. Scheinwerfer
topaz getönt eingesetzt, Blinker orangetransparent eingefügt.
Warnlichter blautransparent auf dem Dach eingesetzt. Außenspiegel und
Scheibenwischer in schwarz. Kühlergrill in schwarz, Felgen in silber.
Seitliche Fensterbegrenzungen und Türgriffe in schwarz. Kotflügelkante
der Schürze in rot. Kühlergrill mit silbernen Mercedes Benz-Stern und
„Econic“-Schriftzug in silber. Fahrgestell mit Kardanteil in
schwarzgrau. Aufbauplattform mit vorderem Geräteraum sowie Drehschemel
in rot. Begehbare Fläche und Stufen in silber. Teleskopausleger in
schwarzgrau, Leiterteile in silbergrau gehalten. Rettungskorb in
schwarzgrau gehalten und mit rotweißer Warnschraffur ergänzt. Seitlicher
Typenschriftzug „Metz“ und „B32“ in weiß. Geräteraumjalousien in
schwarzgrau gehalten. Sitz hinten mit Schriftzug „Metz“ in weiß. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz 250 SL Coupé ( R113 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wking
Pagode wird auf Wunsch auch zum Sportcoupé
Es war 1963 ein verheißungsvoller Auftritt, als Mercedes Benz auf dem
Genfer Auto-Salon den Nachfolger gleich zweier 50er-Jahre-Lieblinge
präsentierte. Der werksintern W 113 genannte Sportwagen sollte die Typen
190 SL und 300 SL standesgemäß ablösen – erstmals besaß dieser SL nicht
nur das gewohnte Cabrio-Softtop, sondern auch ein Hardtop und wurde auf
Wunsch rasch zum formschönen Sportcoupé. Der kobaltblaue Auftritt des
250 SL, den WIKING zum Vorbild nahm, wurde in dieser Version lediglich
1967 in 5.186 Exemplaren gebaut. Dass die Pagode unsterblich werden
sollte und heute zu den beliebtesten Klassikern im In- und Ausland
zählt, liegt sicherlich auch an seiner durch und durch alltagstauglichen
Bauweise. Tatsächlich hat dieser WIKING-Klassiker aus neuen Formen auch
einen historischen Vorgänger. Denn als das einstige Mercedes Benz 230
SL Cabrio im Jahr 1978 – 13 lange Jahre stand es in der Gunst der
WIKING-Freunde ganz vorn – aus dem WIKING-Programm verschwand, hatte das
1:87-Modell die Erfolgsgeschichte der Pagode treu begleitet.
Karosserie und Felgen in kobaltblau, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett
in perlweiß gehalten. Fahrgestell mit Kühlergrill und Lenkrad in
schwarz. Stoßstangen sind verchromt, die Scheinwerfer vorn transparent,
heckseitig rottransparent eingesetzt. Zierleisten mit Mercedes
Benz-Stern auf dem Kühlergrill erscheinen gesilbert, ebenso die
Felgenstrukturen und die Säulen. Heckseitig Mercedes Benz-Stern sowie
Kofferraumgriff, Tankdeckel und Nummernschild in silber. Hinzu kommt der
Typenschriftzug „250 SL“ auf Zierlinie in silber. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Sprinter KAWA Hochdach "trans-o-flex" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Wenn Transportergestaltung zum Hingucker wird
Der Sprinter der zweiten Generation läuft und läuft. Vor allem bei
Kurierdiensten, die mit einem stets auffälligen Corporate Design für
Aufmerksamkeit auf deutschen Straßen sorgen. So auch der Mercedes Benz
Sprinter in den Farben von „Trans-O-Flex“, der insbesondere über eine
völlig ungewöhnliche Schriftzuggestaltung verfügt, deren Leserichtung
von der Heckseite auf die Beifahrerseite führt. Hinzu kommt die
drucktechnisch aufwendige Überdachgestaltung mit Zierstreifen.
Karosserie mit Hochdach in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad in
schwarz, Fahrgestell in schwarz. Kühlergrill in schwarz. Scheinwerfer
vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesetzt. Kühlergrill vorn
mit Mercedes Benz-Stern gesilbert. Heckseitig Typenschriftzug
„Sprinter“ silbern aufgedruckt. Von der Motorhaube über das Dach bis zum
Heck verlaufender Doppelstreifen in orange. Heckseitig
„trans“-Schriftzug in grau, der beifahrerseitig als „o-flex“
weitergeführt wird. Außerdem beidseitig Logo und Schriftzug
„trans-o-flex“ in orange und grau. ( Quelle Wiking )
Puch G "Bergrettung" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Bergretter setzen auf den Off-Road bewährten Puch G
Wenn die Bergrettung ausrückt, ist Eile geboten. Die Einsatzkräfte
benötigen nicht nur ein verlässliches Allradfahrzeug, sondern auch einen
verlässlichen Lastenträger. Genau dieses Vorbild hat WIKING ausgewählt,
weil das Modell des Puch G einen Dachgepäckträger für Geräte gleich
mitbringt. Die Inneneinrichtung zeigt die verstauten Geräte, auf dem
Dach ist zudem eine Leiter verlastet. Die Gestaltung des Vorbilds wurde
der Polizeilackierung des Freistaates Bayern angelehnt, der inzwischen
auf eine silberne Leasingflotte umgestellt hat, aber seiner minzgrünen
„Bauchbinde“ treu geblieben ist.
Der Puch G stand zu Beginn der 1970er-Jahre für ein wegweisendes
Projekt, denn mit ihm wollten zwei unabhängige Hersteller die Nachfrage
nach einem ebenso militärisch wie zivil nutzbarem Allradler gemeinsam
befriedigen. Der Geländewagen, dessen Produktion 1975 begann und diese
seither in Graz zu Hause ist, stand jahrzehntelang für das gemeinsame
Projekt von Magna Steyr und Mercedes Benz.
Karosserie in silber lackiert. Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung
und Lenkrad sowie Ablage und Geräte in schwarz. Felgen in weißaluminium.
Scheinwerfer gesilbert. Blautransparenter Warnlichtbalken mit silbernem
Mittelsteg. Dachgepäckträger und Leiter in silber. Blinker auf den
Kotflügeln in signalorange, Rückleuchten in rot. Seitlicher Streifen in
minzgrün mit Notruf-Hinweis „140“ in weiß. Bergrettungs-Logo auf der
Motorhaube und an den Seiten. Puch-Logo vorn bedruckt. Mittiger
Kühlergrill in minzgrün abgesetzt. ( Quelle Wiking )
Feuerwehr Einsatzfahrzeuge Set - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Beinhaltet unter anderen einen Mercedes-Benz L 508.
Mercedes-Benz L 10000 „Kube & Kubenz“ - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
„Kube & Kubenz“ in Berlin wusste den L 10000 zu schätzen, verfügte
er doch über maximales Transportvolumen. Dabei markiert der imposante
Mercedes Benz die Anfänge der erfolgreichen Berliner Spedition, die im
Jahr 1930 von Harry Kube und Walter Kubenz gegründet wurde. Damals boten
die beiden Partner einen regelmäßigen Lkw-Liniendienst ins Rheinland an
– der imposante L 10000 hatte seinen Einsatzzweck gefunden. Als
haubenmächtiger Schwerlastwagenklassiker, dessen Vorbild 1935 gerade
einmal für drei Jahre vom Band lief, wird bei WIKING und Sammlern
zugleich als Klassiker-Urgestein geschätzt. Der Gründer der
traditionsreichen Modellbauwerkstätten, Friedrich Peltzer, selbst war
es, der zu Beginn der 1970er Jahre den Klassikerbezug im
WIKING-Sortiment stärker herausgestellt haben wollte, nachdem sich
frühzeitig abzeichnete, dass auch dieses Segment immer mehr Freunde
gewinnen sollte. So wurde der L 10000 in 1:87 bereits 1974 auf der
Nürnberger Spielwarenmesse vorgestellt, ehe er kurze Zeit darauf an den
Fachhandel ausgeliefert wurde.
Fahrgestell mit Kardanteil und Doppelkotflügeln in schwarz, Fahrerhaus
in elfenbein mit weißem Dach. Felgen und Pritsche ebenfalls in
elfenbein. Pritscheneinlage in fenstergrau, Plane in betongrau.
Inneneinrichtung in beigebraun. Kühlergrill silber lackiert. Fahrerhaus
beidseitig mit Reifen-Logo auf den Türen in schwarz. Schriftzug „Kube
& Kubenz Berlin“ in schwarz und rot. Außerdem Hinweis auf Berliner
Speditionsanschrift. Planenbedruckung mit Schriftzug „Autotransporte“ in
schwarz. Heckseitiges Verdeck mit Reifen-Logo. Kühlergrill mit
coloriertem Mercedes Benz-Stern. Dach mit Positionslichtern in silber. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Feuerwehr - DLK 23-12 Econic - Metz - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Mit dem Econic-Fahrgestell konnte Mercedes Benz ein
Niederflurfahrgestell bereitstellen, das inzwischen in Deutschland und
Europa gerade bei jenen Feuerwehren Präferenz genießt, die nach einer
kompakten und höhenlimitierten Drehleiter-Bauweise verlangen. So konnten
bereits Dutzende Metz-Drehleitern, die als DLK 23-12 in die Löschzüge
integriert wurden, ausgeliefert werden. Die gesamte Konstruktion der
Drehleiter und des Metz-Drehgestells schafft die Voraussetzung für eine
besonders schmale und niedrige Bauweise der kompletten Drehleitereinheit
und lassen sie in der Gesamtoptik dynamischer erscheinen. Das Chassis
des Mercedes Benz-Econic zeichnet sich durch die niedrige Gesamthöhe
verbunden mit einer ergonomischen Ein- bzw. Ausstiegssituation aus.
Fahrerkabine, Aufbau, Abstützungen und Leiterlafette in rot, vordere
Kotflügel sowie Schürze in weiß. Leiterteile und Korb in silber.
Fahrerhaus mit schwarzen Fensterumrandungen und Türgriffen. Umlaufender
Warnstreifen in gelb. Aufbaulaufflächen in silbergrau. Seitliche
Leiterfläche in silber mit Schriftzug „Feuerwehr“ in rot. Felgen
silbergrau. Scheibenwischer, Rückspiegel, Auspuff, eingesetzte Stützfüße
sowie das dreiachsige Fahrgestell und der Generator am Drehstuhl
erscheinen in schwarz. Die Inneneinrichtung ist schwarzgrau.
Frontscheinwerfer sind transparent, die Blinker orangetransparent und
die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Die beiden Dachwarnlichter
erscheinen in blautransparent. Die Geräteraumjalousien sind beidseitig
silbergrau bedruckt. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz 180 Ponton ( W120 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Pontonform machte Mercedes Benz jünger, aber nicht eleganter
Die selbsttragende Karosserie machte es möglich – die Pontonform löste
1956 die noch aus den Vorkriegsjahren stammende Konstruktion mit
geschwungenen Kotflügeln ab. Zwar wirkte die Limousine deutlich
moderner, an Eleganz büßte sie im Vergleich zum Vorgänger jedoch ein.
Der Mercedes 180 revolutionierte mit der Vorstellung 1956 das
Erscheinungsbild aller Pkw und aktualisierte zugleich den
markenprägenden Kühlergrill mit dem dominanten Stern.
Karosserie in grün, Fahrgestell und Kühlergrill in silber lackiert.
Felgen in grün. Frontseitig Scheinwerfer gesilbert, seitliche
Fensterrahmen, Zierstreifen und Türgriffe ebenfalls in silber.
Heckseitig Mercedes Benz-Stern und Schriftzug „180“ in silber.
Felgenringe und Marken-Stern in silber. Handbemalung der heckseitigen
Rücklichter und der Blinker auf den vorderen Kotflügeln. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Unimog U404S "Weltenbummler" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Unimog-Museum
Sondermodell des Unimog-Clubs Gaggenau zur o. g. Ausstellung vom 17. April bis 08. Oktober 2011 im Unimog Museum.
Das Modell ist auf 700 Stück limitiert.
Mercedes-Benz LP 321 "Intermodellbau 2011" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Mercedes Benz-Lkw in den Farben des Bierbrauers DAB
Der Mercedes Benz LP 321 im klassischen DAB-Markendesign von früher
erinnert an die bewegenden Jahre der Ruhrgebietsmetropole, die einst
auch Europas größte Bierstadt war, bevor der große Strukturwandel
begann. Als Kohle, Stahl und Bier noch den Dortmunder Dreiklang
ausmachten, zählte die Dortmunder Actien-Brauerei zu den wenigen
Hektolitermillionären unter Deutschlands Brauereien. Kein Wunder, dass
der strahlend weiße Fuhrpark einst zum Straßenbild der Ruhrmetropole
unverzichtbar dazu gehörte. Ein weiterer Klassiker hatte bereits mehr
als zwei Jahrzehnte zuvor seine Blüte erlebt: Als der Audi Front 1933
vom Band lief, war es der erste deutsche Sechszylinder mit Frontantrieb –
leistungsstark und luxuriös zugleich. Neben der Limousine war er als
zweitüriges Cabriolet auf Wunsch mit zwei oder vier Fenstern erhältlich.
Nach nur zwei Jahren Bauzeit und insgesamt überschaubaren 1.817
Exemplaren verschwand der Audi Front, dem WIKING schon früh ein
Klassiker-Denkmal setzte. Er zählt zu den wenigen Miniatur-Meilensteinen
aus den 1930er-Jahren, denen die Traditionsmodellbauer ihre Stahlformen
widmeten. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz 1620 LP Flüssiggas-SZ „TRANSAG SUISSE“ - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Chromglänzender Tankzug unter kubischer Führung
Es ist der wohl schönste kubische Mercedes Benz, den WIKING als Tankzug
in der jahrzehntelangen Modellchronologie auf die Räder gestellt hat. Im
Auftritt der Trans AG Suisse aus dem Kanton Aargau fährt der Mercedes
Benz 1620 mit aufwendiger Filigranbedruckung ins Programm. Nicht nur,
dass der Tankzug in der Gesamterscheinung durch die bedampfte Chromoptik
an Wertigkeit gewonnen hat, vielmehr investierte WIKING auch Kraft in
die Bedruckungselemente des Flüssiggassattelzuges Schweizer Herkunft.
Das Logo der Eidgenossen findet sich auf der Stirn des kubischen
Fahrerhauses ebenso wieder wie das Aargauer Kantonswappen.
Fahrerhaus in melonengelb. Fahrgestell in rot, hintere Kotflügeln in
schwarz. Sattelplatte in silbergrau. Inneneinrichtung in rehbraun.
Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Mercedes Benz-Stern.
Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhaus mit Stoßstange sowie
umlaufender schwarzer Bauchbinde. Frontseitiger Schriftzug „TRANSAG
SUISSE“ mit linkem Schweiz-Logo und rechtem Kantons-Logo Aargau.
Stoßstange mit „TIR“-Logo in weiß auf blauem Grund. Scheinwerfer
handbemalt. Auflieger mit rotem Fahrgestell und schwarzem Achshalter mit
Kotflügeln. Aufliegerabstützung ebenfalls in schwarz. Felgen und
Kesselunterbau in melonengelb. Tankoberteil in silberhochglanz bedampft.
Seitlicher Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ mit Telefonkontakt sowie
Schriftzug „Tankfahrzeugbau“ in schwarz. Links Schweizer Wappen, rechts
Kantonswappen von Aargau. Kesselheck mit Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ in
schwarz.( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz 1619 SK DLK 23-12 Feuerwehr - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Metz-Drehleiter löste Ulmer Fahrzeugvorbilder ab
Von den 1960er-Jahren an, also zu Beginn der verglasten Ära, hatte
WIKING der Magirus-Drehleiter den Vorzug gegeben. Mit der Neuheit der
Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde 1981 alles anders. Denn nachdem die
Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten
Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der
Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen
mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein
feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn
fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und
Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher
Drehleiterexperten setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon
damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen
Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte.
Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration noch an der
Drehleiter transportverlastet und musste für den Einsatz erst aufgesetzt
werden – heute längst Historie, weil wertvolle Rettungssekunden
verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb DLK
23-12 ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen
Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen
Rosenbauer AG zählen.
Fahrerhaus in rot, Inneneinrichtung in silber, Fahrgestell mit
Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stoßstange sowie
Kotflügeln und Kühlergrill in schwarz. Drehleiterplattform und
schwenkbare Drehleiterbasis in rot, Leiterteile mit Korb in silbergrau.
Schlauchhaspel in rot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung.
Suchscheinwerfer in schwarz, Felgen in silber. Stoßstangenscheinwerfer
in silber handbemalt. Seitlicher Notrufhinweis „112“ mit Hörer in
zinkgelb. Fahrerhaus vorn mit Schriftzug „Feuerwehr“ in zinkgelb.
Mercedes Benz-Stern auf dem Kühlergrill in silber. Seitliche
Geräteraumjalousien in silber. Warnlichter blautransparent eingesetzt. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz SK-Baureihe LF 16 Feuerwehr - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Mit diesem LF 16 wurden Frontlenker von Mercedes Benz populär
WIKING erinnert an die 1980er-Jahre in deutschen Feuerwehrhäusern:
Damals wurde die Frontlenkerserie von Mercedes Benz erstmals populär,
nachdem zuvor die Wehren bei der Beschaffung eines Fahrgestells mit
Mercedes Benz-Stern vornehmlich auf den Kurzhauber setzten. Das LF 16,
das WIKING 1985 als Neuheit vorstellte und damit die in die Jahre
gekommene Frontlenkergeneration von Magirus aktualisierte, steht für die
Epoche, als die Feuerwehren flächendeckend genau jene Löschfahrzeuge
beschafften, die bereits Raum für technische Hilfeleistungsgeräte boten.
So waren hydraulische Rettungsschere und Spreizer bei diesen LF 16 am
Ende der 1980er-Jahre schon obligatorisch. Selten blieben aber jene
Einsatzfahrzeuge, die dieses WIKING-Modell als Vorbild hat. Vor allem in
den Anfangsjahren wurden noch schwarze Stoßstangen geordert, die aber
zumeist später auf weiß umlackiert wurden.
Fahrgestell mit Kardanteil und Kühlergrill in schwarz, Karosserie von
Gruppenkabine und Aufbau in rot. Vordere Stoßstange und Radkasten in
schwarz. Trittstufe für hinteren Kabineneinstieg mit Saugschläuchen
sowie Felgen und Leiterteile in silbergrau. Die aufgeprotzte
Schlauchhaspel besteht aus einem dunkelgrauen Schlauchteil und roten
Seitenteilen. Inneneinrichtung in silber. Frontscheinwerfer in silber
handbemalt. Seitlicher Notrufhinweis „112“ mit Hörer in zinkgelb.
Fahrerhaus vorn mit Schriftzug „Feuerwehr“ in zinkgelb. Mercedes
Benz-Stern auf dem Kühlergrill in silber. Seitliche Geräteraumjalousien
in silber. Warnlichter blautransparent eingesetzt. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz MB Trac 700 - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Als der MB Trac 700 bei Landwirten für Argwohn sorgte
Endlich können die Freunde der WIKING-Landmaschinen einen wirklichen
Youngtimer mit ausgesprochenen Klassiker-Qualitäten wieder in die
1:87-Szenerie einfügen. Der MB Trac 700 steht für ein alternatives
Schlepperkonzept, das in den 1970er-Jahren für Furore sorgte. Jene
Landwirte, die damals bei Mercedes Benz den Bestellauftrag hinterlegten,
durften sich des Argwohns der Nachbarhöfe gewiss sein. Und weil das
ungewöhnliche Konzept mit gleich großer Bereifung und der heckseitigen
Geräteträgeroption so innovativ war, entschloss sich WIKING schon 1975
zur Miniaturisierung. Mit der Bicolorgestaltung von oliv- und schilfgrün
erhält die 1:87-Miniatur zeitgenössische Authentizität.
Karosserie mit Fahrerhaus in schilfgrün. Fahrgestell mit Sitz sowie
Motor und Auspuffrohr in schwarz. Kotflügel olivgrün, Warnlicht
orangetransparent eingesetzt. Felgen in schilfgrün. Vorderer Mercedes
Benz-Stern in silber. Obere Haubenfläche olivgrün gestaltet. Gleiches
gilt für Grillfläche und Dachfläche. Rückleuchten in verkehrsrot.
Vordere Scheinwerfer handgesilbert. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Actros LH MP2 GPSZ "Sinalco" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Erfrischender Sinalco-Auftritt des Mercedes Benz Actros
Längst hat die große Limonadenmarke der Wirtschaftswunderjahre eine neue
Heimat gefunden. Seit „Sinalco“ in den Händen der Duisburger
Hövelmann-Gruppe ist, ging es steil bergauf. Der schmucke Mercedes Benz
Actros neuester Generation mit Gardinenplanenauflieger aus den
WIKING-Formen ist ein Beispiel dafür, warum die Marke Sinalco sich ihre
Unverwechselbarkeit bewahrt hat. Das frische Gelb mit dem
dreidimensional angelegten Markenlogo beweist, dass ein Lkw-Zug noch
mehr Freude macht, wenn er Fahrzeug- und Designästhetik zusammenführt –
dem Sinalco-Actros von WIKING ist das gelungen!
Fahrerhaus mit seitlicher Verkleidung im Sinalco-Markengelb.
Inneneinrichtung in schwarz. Vordere Schürze mit Kotflügeln sowie
seitliche Zugmaschinenverkleidung in rot. Fahrgestell und Sonnenblende
in schwarz. Fahrerhaus mit rotem Schriftzug „Sinalco“ sowie silbernem
Mercedes Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill. Gardinenplanenaufbau mit
heckseitigen Scheintüren im Sinalco-Markengelb. Aufliegerfahrgestell mit
Zwischenrahmen sowie Kotflügel in schwarz. Rückspiegel und
Ansaugstutzen in schwarz. Felgen in silber. Offener
Auflieger-Unterfahrschutz in rot. Seitliche Bedruckung mit dominantem
3D-Logo „Sinalco“ sowie weißen Betrauungsperlen. Mittig weißer
Schriftzug „Die Sinalco schmeckt...“ auf hellblauem Grund.
Danebenstehende Produktabbildungen von PET-Flaschen Sinalco Orange und
Sinalco Cola. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz 500 SL ( R129 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Der „R 129“ ist der Youngtimerfavorit des nächsten Jahrzehnts
Er gilt als aussichtsreichster Youngtimerfavorit des nächsten Jahrzehnts
– der „SL“ der 1990er-Jahre besitzt uneingeschränktes Potenzial. Die
Premiere der neuen SL-Baureihe R 129 war eine der Hauptattraktionen des
Genfer Automobil-Salons im März 1989, immerhin ging es um den Nachfolger
des legendären R 107. Autoexperten waren voll des Lobes, hatte
Mercedes-Benz doch für sein Zukunftscabrio für das zu Ende gehende
Jahrtausend keine Mühe gescheut und eine völlige Neuentwicklung auf die
Räder gestellt. Ausgeprägte Verbesserungen gegenüber den
Vorgängermodellen konnten bei der passiven Sicherheit erzielt werden –
vor allem durch den automatischen Überrollbügel, der sich beim Crash
sofort aufrichtete.
Karosserie in beryll metallic lackiert und hochglanzversiegelt,
Unterteil mit Stoßstangen in grünblau. Chassis schwarz, Inneneinrichtung
mit Lenkrad sowie Überrollbügel in cremebeige. Scheinwerfer vorn
transparent, Rücklichter hinten rottransparent eingesetzt, Kühlergrill
schwarz, Felgen silber. Heckseitig Typenschriftzug „500 SL“ mit
Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrill mit silbernen Stegen und
Mercedes-Benz-Stern. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz SK-Kipper-SZ - Maßstab 1:160

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Auf zur nächsten Spur N-Baustelle
Der Mercedes-Benz in der 160-fachen Miniaturisierung darf sich freuen –
er bekommt ein frisches Farbenkleid für den nächsten Baustelleneinsatz!
Fahrgestell von Zugmaschine und Hinterkipper in schwarzgrau gehalten,
Fahrerhaus in zinkgelb, Verglasung in topaz. Die Hinterkipper-Mulde
erscheint ebenfalls in zinkgelb. Kühlergrill schwarz bedruckt,
Mercedes-Benz-Stern in silber. Vordere Scheinwerfer handcoloriert ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz O 6600 H Pullman Autobus - Maßstab 1:87

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Der „Bus der Busse“ als Zugvogel unterwegs
Betriebsausflüge quer durchs Land oder Reisen an die Adria – Deutschland
lernte in den 1950er-Jahre die Welt für sich neu zu entdecken. Und der
Mercedes-Benz Pullman-Bus O 6600 H half dabei. In jenen Jahren ersannen
sich die Busunternehmen für ihre kostspielig erworbenen Aushängeschilder
immer neue Namen – Fantasie musste sein und die Wortschöpfung Reiselust
suggerieren. Der „Zugvogel“ war eine davon und zugleich Programm, weil
er quasi als Synonym seine Gäste in alle Himmelsrichtungen beförderte.
Dementsprechend authentisch gestaltete WIKING auch die 1:87-Miniatur.
Überdies wissen WIKING-Freunde nur allzu genau, dass der Pullman-Bus auf
eine lange Modelltradition zurückblickt – er gilt in der Chronologie
als „Bus der Busse“. Immerhin gab’s die Miniatur schon zu Zeiten der
unverglasten Serie von Verkehrsmodellen. Damals waren die Scheiben
lediglich gesilbert. Nach der Aufwertung der Modelle Ende der
1950er-Jahre, wurde frühzeitig eine Verglasung eingebaut, die den
Omnibus für die verglaste Serie zukunftsfähig machte.
Karosserie in elfenbein, Inneneinrichtung in sandgelb. Lenkrad in
schwarz, Fahrer in azurblau mit coloriertem Gesicht. Bodenteil und
Motorblock in anthrazitgrau, Felgen in silbergrau. Frontseitig
Zierleiste und Scheinwerfertrio in silber, Schriftzug „Zugvogel“ in
azurblau. Heckseitig silberne Zierlinie und Rückleuchten in rot.
Seitliche Zierlinien in silber sowie Gestaltungsfläche in azurblau mit
ausgespartem Schriftzug „Zugvogel“ aufgedruckt. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Unimog 411 resedagrün - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Vor 50 Jahren der erste verglaste Unimog
Als WIKING den Unimog U 411, genauer gesagt den Westfalia Typ DvF,
vorstellte, hatte die verglaste Ära soeben begonnen – es war der erste
Unimog, der über ein verglastes Fahrerhaus verfügte, nachdem sein
Vorgänger, das „Froschauge“ dieses noch hatte vermissen lassen. WIKING
revitalisierte die historischen Formen dieses Unimog, der bereits in den
1960er-Jahren zu den Erfolgsmodellen im Programm zählte. Er war sowohl
als Solozugmaschine, als auch in der Kommunalversion mit Schneeschild
erhältlich gewesen. Mit der Neuauflage des immerhin 50 Jahre alten
Modells bemühten sich die Traditionsmodellbauer um ein zeitgemäßes
Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen
es möglich.
Fahrgestell mit Kardanteil in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in
resedagrün. Felgen in feuerrot, Verglasung in topas. Frontseitig
Mercedes-Benz-Stern sowie Kühlergrillzierrat in silber,
„Unimog“-Schriftzug auf der Haube ebenfalls in silber. Frontseitige
Scheinwerfer in silber handcoloriert. ( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Modellauto-Set "Partner der Transportwirtschaft" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Puristische Klassiker von Mercedes-Benz mit WIKING-Handschrift
Das Trio steht zweifellos für den individuellen WIKING-Purismus der
1960er-Jahre, der bis heute den Mythos der traditionsreichen
Modellbaumarke ausmacht. Mit einer einmaligen Auslieferung an den
Fachhandel widmet WIKING ein historisches Lkw-Set dem Thema
„Mercedes-Benz – Partner der Transportwirtschaft“. Schlicht, robust und
dennoch unglaublich authentisch schuf der damalige
WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski auf Vorschlag seines Chefs
Friedrich Peltzer alle drei Mercedes-Benz – den Hauber und die markanten
Pullman-Frontlenker. So fahren im Themen-Set der Mercedes-Benz Pullman
LPS 332 als Chemikalien-Tanksattelzug der Spedition Hoyer, aber auch der
Mercedes-Benz LP 321 in den Farben der Spedition Zippert sowie der
Mercedes-Benz Kurzhauber L 1413 nach dem Vorbild der Spedition Weichelt
vor.
• Mercedes-Benz LPS 332 Chemikalien-Tankzug – „Spedition Hoyer“
Fahrerhaus in olivgrau, Fahrgestell der Zugmaschine mit Kardanteil und
Felgen in rubinrot. Sattelplatte in silber, Inneneinrichtung mit Lenkrad
in rubinrot. Auflieger in olivgrau, zugehöriges Unterteil in
elfenbeinbeige. Stützrollen in rubinrot. Doppeltank in elfenbeinbeige
gehalten, Leiterteile mit Motor sowie Doppelkotflügel und Achshalterung
in rubinrot. Kühlergrill mit Begrenzung und Mercedes-Benz-Stern in
silber, Scheinwerfer zusätzlich handcoloriert. Fahrerhaustüren mit
Schriftzug „Bruno Hoyer“ sowie Unternehmenslogo in rot und schwarz.
Tankdruck mit Schriftzug „Hoyer“.
• Mercedes-Benz LP 321 Pritschen-Lkw – „Zippert & Co.“
Fahrerhaus und Pritsche in stahlblau. Fahrgestell und Kardanteil in
achatgrau. Pritscheneinleger in fenstergrau. Inneneinrichtung in
braunrot. Plane in beige, Felgen in achatgrau. Frontseitiger Kühlergrill
in schwarz mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Zierstreifen sowie
handcolorierten Scheinwerfern. Seitliche Unternehmensbedruckung „Zippert
& Co. Hamburg“ auf den Fahrerhaustüren in weiß und verkehrsgelb.
Pritschenbedruckung seitlich mit Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß
und verkehrsgelb.
• Mercedes-Benz L 1413 Pritschen-Lkw – „Spedition Weichelt“
Fahrerhaus und Pritsche in rubinrot, Inneneinrichtung mit integriertem
Lenkrad in olivgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung in enzianblau.
Pritscheneinleger in fenstergrau. Plane in olivgrau, Felgen in
enzianblau. Frontseitige Kühlergestaltung mit gesilbertem
Mercedes-Benz-Stern und Zierstreifen sowie handcolorierten
Scheinwerfern. Seitliche Unternehmensbedruckung „Spedition Weichelt“ auf
den Fahrerhaustüren in weiß. Pritschenbedruckung seitlich mit
Schriftzug „Spedition Weichelt“ sowie rückseitig Schriftzug „Weichelt“
in weiß.
( Quelle Wiking )
Mercedes-Benz Actros MP2 KSZ "Haribo" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking
Haribo macht WIKING-Sammler froh
Europas erfolgreichste Fruchtgummimarke feiert ihren 90. Geburtstag –
und WIKING feiert mit. Der imposante Koffersattelzug MB Actros zählt zu
den schönsten Exemplaren innerhalb des inzwischen über 130 Modelle
umfassenden Sammelthemas „Actros“. Der tiefblaue Auftritt mit den
farbenfrohen Goldbären beschert der 1:87-Miniatur einen auf Anhieb
sympathischen Modellauftritt. So macht Haribo eben auch WIKING-Sammler
froh.
Fahrerhaus mit Dach- und Seitenspoiler sowie Fahrerhauszwischenteil in
blau. Ansaugstutzen sowie Sonnenblende, aber auch Inneneinrichtung mit
Lenkrad in schwarz. Vordere Schürze und Zugmaschinenunterfahrschutz in
blau. Hintere Kotflügel sowie Spiegelsatz in schwarz. Rückleuchten
rottransparent eingesetzt. Fahrerhaustürgriffe in schwarz handcoloriert.
Kofferauflieger in blau. Fahrgestell sowie Achshalterung und
Stützrollen mit hinteren Kotflügeln und seitlichem Unterfahrschutz in
schwarz. Felgen in silber. Fahrerhaus vorn mit gesilberten
Scheinwerfern, „Actros“-Schriftzug sowie Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus
mit „Haribo“-Schriftzug in rot sowie Bärenoptik in rot, gelb, grün und
schwarz. Koffergestaltung mit „Haribo“-Motiv. ( Quelle Wiking )