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März 2017

Mercedes-Benz 300 SL ( W194 ) 1952 - Großer Preis von Bern - Maßstab 1:18

Bild Quelle CMC

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1952 kehrte Mercedes-Benz mit dem neu entwickelten Rennsportwagen des Typs 300 SL (W194) in den Motorsport zurück. Der stromlinienförmige Sportwagen mit dem ungewohnten Einstieg durch eine hochschwenkbare Klappe, die von der Unterkante der Seitenscheibe bis zur Dachmitte reichte, zog sofort die rennsportbegeisterten Zuschauer in ihren Bann. Nach einem gelungenen Einstand bei der Mille Miglia geht es für die 300SL beim internationalen Sportwagenrennen um den Großen Preis von Bern am 18. Mai 1952 um einen erneuten Kampf um den Sieg. Drei offiziell gemeldete 300SL-Wagen in für Mercedes-Verhältnisse ungewöhnlich bunter Lackierung in den Farben dunkelrot (Rudolf Caracciola, #16); grün (Karl Kling, #18) und blau (Hermann Lang, #20) sowie das Ersatzfahrzeug in der Farbe Silber mit dem Fahrer Fritz Rieß (#22) nehmen das Rennen mit ihren Konkurrenten von Ferrari, Lancia, Aston Martin und Jaguar auf. Am Ende kann Mercedes einen eindrucksvollen Dreifacherfolg mit Karl Kling als Sieger und dem Zweit- und Drittplatzierten Hermann Lang und Fritz Rieß feiern. Leider wird die Siegesfreude durch den tragischen Unfall von Rudolf Caracciola getrübt, der in der 13. Runde durch eine blockierte Vorderradbremse von der Strecke abkam und gegen einen Baum prallte. Mit einem Oberschenkelbruch und weiteren Verletzungen musste er ins Spital eingeliefert werden. Seine Genesung dauerte lange und der Knochenbruch und eine Knieoperation hinterlassen bleibende Beeinträchtigungen am rechten Bein, die für ihn das Ende seiner Rennkarriere bedeuten. ( Quelle CMC ) Jedes einzelnes Modell ist auf 1500 Stück limitiert

März 2017

Mercedes-Benz 300 SL ( W194 ) Panamericana, 1952 - Maßstab 1:18

Bild Quelle CMC

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Mercedes Rennleiter Alfred Neubauer fehlte nur noch ein Sieg bei der Carrera Panamericana, dem Langstreckenrennen durch Mexiko. Mit vier Wettbewerbsfahrzeugen und 35 Mann Begleitpersonal flog die Werksmannschaft im November 1952 nach Südamerika. Die Motoren der 300 SL wurden auf 3,1 Liter aufgebohrt und kamen dadurch auf 177 PS. Das Fahrzeug von Karl Kling mit der Startnummer 4 hatte 50 km vor dem Ziel eine Kollision mit einem Geier, bei der die Frontscheibe zu Bruch ging. Sie wurde mit Metallstäben gesichert und Kling ging als Sieger ins Ziel. Den zweiten Platz belegte Hermann Lang mit der Startnummer 3, ebenfalls auf Mercedes 300 SL ( Quelle CMC )

Januar 2017

Mercedes-Benz LO 2750 Pritsche/Plane - Rickerl - Maßstab 1:18

Bild Quelle CMC

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Januar 2017

Mercedes-Benz LO 2750 Pritsche - Maßstab 1:18

Bild Quelle CMC

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