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Dezember 2012

Mercedes-Benz 220/8 ( W115 ) - Lechtoys-Edition 11 - Maßstab 1:87

Bild Quelle mo87.de

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Bei Lechtoys ist wenige Tage nach dem zehnten nun bereits das elfte Sondermodell aus dem Hause Wiking lieferbar. Einmal mehr trägt das Vorbild einen Stern – diesmal handelt es sich um den Mercedes 220 ("Strich-8") Krankenwagen der Baureihe W115 in Farbgebung des Zivilschutzes. Die auf 500 Stück limitierte Miniatur, die aufgrund der in die Verglasung integrierten Rundumkennleuchte mit blauen Scheiben produziert werden muss, ist unter der Artikelnummer WLE090011 für 22,50 Euro beim Auftraggeber erhältlich. ( Quelle mo87.de )

Dezember 2012

Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 ( W109 ) - Lechtoys-Edition 10 - Maßstab 1:87

Bild Quelle mo87.de

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Vor fast genau zwei Jahren legte Lechtoys mit dem Mercedes 600 (W100) sein erstes Wiking-Sondermodell auf. Inzwischen entstanden zehn Miniaturen, immer aufwendig bedruckt und eng am Vorbild orientiert – mit den Einschränkungen, die die Verwendung des Wiking-Formenfundus eben mit sich bringt. Die überwiegende Mehrzahl der Lechtoys-Modelle trägt einen Sern; nur zweimal wurden VW Transporter ausgewählt, einmal ein Henschel Muldenkipper. Auch das zehnte Mdoell stammt aus Stuttgart, und zwar im doppelten Sinne: Daimler-Benz war der Hersteller, der Stuttgarter Flughafen der Betreiber des von Sides in Frankreich aufgerüsteten Mercedes 300 SEL 6.3 (W109) Vorauslöschfahrzeugs, das mit seinem Dachmonitor noch während der Fahrt Flugzeugbrände zu löschen beginnen konnte.

Unter der Artikelnummer WLE090010 ist das auf 500 Stück limitierte, auffällige und wie das Vorbild mit vier verschiedenfarbigen Rundumkennleuchten ausgestattete und vorbildnah bedruckte Modell für 24,90 Euro beim Auftraggeber erhältlich. ( Quelle mo87.de )

Dezember 2012

Set - Feuerwehr im Einsatz - Maßstab 1:87

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Unter dem Titel „Technische Hilfeleistung der 1980er-Jahre“ geht die Themen-Edition „Feuerwehr im Einsatz“ in die Dezember-Auslieferung. Die limitierte WIKING Modell-Edition im Maßstab 1:87 aus historischen Original-Formen nach den Vorbildern von individuellen Einsatzfahrzeug-Konzepten der Feuerwehren der 1980er-Jahre erinnert an eine Zeit, als die Feuerwehren mit neuen Geräten und individuellen Einsatzfahrzeug-Konzepten zu Spezialisten der technischen Hilfeleistungen mutierten.
• Tanklöschfahrzeug (Magirus)

Fahrerhaus mit Kühlergrill und Aufbau rot, Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung zeltgrau. Aufbaudach in silbergrau. Aufbauplattform sowie hintere Kotflügel mit Felgen schwarz. Kühlergrill mit Magirus-Logo silber, Stoßstange schwarz gestaltet. Silberne Bedruckung der Jalousien sowie Hinweis „Feuerwehr“ und Notrufnummer „112“ in schwarz auf weißem Feld. Handbemalte Scheinwerfer in der Stoßstange.

• Kranwagen (MB Kurzhauber)

Fahrerhaus mit Dachsockeln und Einstecköffnung für Signalhörner sowie seitlichem Suchscheinwerfer rot; Warnlichter blautransparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad in zeltgrau. Fahrgestell und Felgen schwarz. Kranplattform mit Drehgestell und Kranarm rot, Kranhaken aus Metall. Fahrerhausgrill mit Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Motorhaube mit schwarzem „Feuerwehr“-Schriftzug auf weißem Feld. Stoßstange vorn schwarz. Seitliche Bedruckung des Kransockels mit weißer Grundfläche und Notrufnummer „112“ in schwarz. Vordere Scheinwerfer per Hand silbern coloriert.

• Kastenwagen (MB 207 D)

Karosserie mit Hochdach rot; Fahrgestell mit Kühlergrill, Zughaken und Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung zeltgrau. Warnlicht blautransparent auf rotem Sockel eingesetzt. Handbemalte Frontscheinwerfer und Felgen silber. Seitlich weißer Streifen mit schwarzer Typografie „Öl-Einsatz“ sowie Notfallhinweis „112“. Dachstirn mit weißem Schriftzug „Feuerwehr“ sowie Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern.

• Einsatzleitung (MB 250 T)

Karosserie rot, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung zeltgrau. Warnlicht blautransparent auf rotem Sockel. Motorhaube mit weißem Hinweisbalken und schwarzer Typografie „Feuerwehr“. Auf den Fahrzeugseiten weißer Schriftzug „Einsatzleitung“. Kühlergrill mit silbernem Grillrahmen und Stegen. Handbemalte Felgen sowie Mercedes-Benz-Stern in silber. ( Quelle Wiking

Dezember 2012

Mercedes-Benz 300 SL Roadster ( W198 )

Bild Quelle Wiking

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Er gilt als Klassiker unter den Klassikern – eine Autolegende aus Lack und Chrom. Und das würdigt WIKING mit der zeitgenössisch edlen hellblauen SL-Lackierung – dem präferierten Lack-Gewand der 1950er-Jahre! Dazu erhält die Karosserie nicht nur eine hellblaue Gestaltung, sondern wird überdies noch Klarlack versiegelt und gefinished. Was nur allzu oft vergessen wird, bedeutete bei der seinerzeitigen Modellvorstellung eine viel beachtete Innovation: Bei WIKING besitzt der Mercedes-Benz 300 SL Roadster seither besonderen Charakter, immerhin zählt er zu den wenigen Modellen, deren geöffnete Motorhaube den Blick auf den Motorblock frei gibt.

Karosserie mit Motorhaube hellblau, Inneneinrichtung sandgelb gehalten. Kühlergrill und Stoßstangen silber. Fahrgestell und Motorblock silber. Heckseitig Mercedes-Benz Stern und Schriftzug „300 SL“ silber. Seitliche Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Sterndesign der Felgen gesilbert. ( Quelle Wiking )

Dezember 2012

Mercedes-Benz Econic Hubrettungsbühne Metz B32 - Maßstab 1:87

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Mehr Design, mehr Optik – die Hubrettungsbühne B32 sorgt auf Anhieb für Blickfangwirkung. Unabhängig vom imposanten Auftritt des ohnehin mächtigen Einsatzfahrzeuges, haben diesmal zusätzlich die Designer Hand angelegt und der Hubrettungsbühne eine eindrucksvolle Silber-Streifenoptik spendiert. Und was beim Vorbild überzeugt, wird seine Wirkung bei der 1:87-Miniatur fortan nicht verfehlen. Davon können sich WIKING-Freunde und Blaulicht-Fans gleichermaßen überzeugen, lassen die Traditionsmodellbauer doch die imposante Metz Hubrettungsbühne 87-fach miniaturisiert und entsprechend aufwendig gefinished in die Vitrinen rollen. Vor allem die Gestaltung der Niederflurkabine des Mercedes-Benz Econic macht das Modell zu einem Schmuckstück.

Von der ersten Minute an hat der Modellfreund bei der Hubrettungsbühne Spaß an der Filigranität, immerhin ist die B32 bei WIKING das am aufwendigsten konstruierte Einsatzfahrzeug der letzten Jahrzehnte. Viele Details am Aufbau, aber vor allem der teleskopierbare Hubrettungskorb begeistern. Alle Bewegungen eines Rettungseinsatzes lassen sich so nachvollziehbar machen – mit imposanter Höhe. WIKING setzt auch die von Metz priorisierte H-Abstützung um, die beim Vorbild sowohl horizontal als auch senkrecht eine Einzelausrichtung möglich macht. Mit der Metz Hubrettungsbühne B32 stellen die Traditionsmodellbauer einmal mehr unter Beweis, dass der Maßstab 1:87 faszinierende Miniaturen mit verlässlicher Funktionalität ermöglicht. WIKING folgt einmal mehr dem Ausrüstungstrend der Feuerwehren: Auch in Deutschland liefert der zur Rosenbauer AG gehörende Karlsruher Standort Metz immer öfter Hubrettungsbühnen aus, die sich im Rettungseinsatz als wirkliche Alternative zu Drehleitern erweisen.

Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung basaltgrau mit schwarzem Lenkrad. Frontschürze weiß, Kotflügel schwarzgrau. Scheinwerfer topaz getönt eingesetzt, Blinker orangetransparent eingefügt. Warnlichter blautransparent auf dem Dach eingesetzt. Außenspiegel und Scheibenwischer schwarz. Kühlergrill schwarz, Felgen silber. Seitliche Fensterbegrenzungen und Türgriffe schwarz, Einstieg weiß. Kühlergrill mit silbernen Mercedes Benz-Stern und „Econic“-Schriftzug silber. Frontseitig Schriftzug „Feuerwehr“ sowie Zierstreifen silber. Seitlicher Aufbauaufdruck „B32“ sowie aufwendige Ziergrafikgestaltung silber. Fahrgestell mit Kardanteil schwarzgrau. Aufbauplattform mit vorderem Geräteraum sowie Drehschemel rot. Begehbare Fläche und Stufen silber. Teleskopausleger in schwarzgrau, Leiterteile silber gehalten. Rettungskorb in schwarzgrau gehalten. Geräteraumjalousien in schwarzgrau gehalten. ( Quelle Wiking )

Dezember 2012

Mercedes-Benz Unimog U1300 - DRK - Maßstab 1:87

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Dutzendfach bewährte sich der Unimog auch in Diensten des Deutschen Roten Kreuzes. Angesichts der vornehmlichen Aufgaben im Sanitätsdienst wurden Unimogs zwar nicht annähernd so häufig wie beim Technischen Hilfswerk (THW) beschafft, waren aber in den DRK-Spezialeinheiten des Katastrophenschutzes unersetzlich. So schob das Vorbild des Unimog U 1300 L lange Jahre in vereinzelten DRK-Bereitschaften als Gerätewagen seinen verlässlichen Dienst.

Fahrerhaus und Pritsche mit Plane hellelfenbein. Fahrgestell mit Kotflügeln, Kardanwelle, Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Heckseitige Kotflügel in schwarz. Blaulicht blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert. Silberne Handbemalung der Stoßstangenscheinwerfer. Kühlergrill mit Mercedes-Benz-Stern und „Unimog“-Schriftzug silber. Vordere Blinker orange bedruckt. Fahrerhausstirn mit Warnstreifen und weißem Hinweis „Gerätekraftwagen“ sowie DRK-Logo. Pritsche und Plane mit hellroten Warnstreifen sowie DRK-Kreuzlogo und schwarzem Schriftzug „Gerätewagen“ ( Quelle Wiking )

Dezember 2012

Mercedes-Benz LP Pullman SZ - Huppertz - Maßstab 1:87

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Der Mercedes-Benz Pullman hätte eigentlich schon zu Programmzeiten einen Auftritt als Pritschensattelzug verdient gehabt. Doch zu zeitgenössischen WIKING-Zeiten war die Rolle des Pullman-Frontlenkers auf überschaubare Einsatzvarianten zugeschnitten – der klassische Pritschenauflieger mit Plane zählte freilich nicht dazu. Aber für ein vorbildgerechtes Modell voller Authentizität ist es bei WIKING nie zu spät! So findet der Pritschensattelzug mit der Zugmaschine des Mercedes-Benz Pullman jetzt in den Farben der Spedition Huppertz als Neuheit eine angemessene Würdigung.

Zugmaschine: Fahrerhaus schwarz, Inneneinrichtung rubinrot. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen schwarz. Sattelplatte silber. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie seitliche weiße Speditionsadresse „Peter Huppertz GmbH Spedition Köln-Mülheim“ und Fahrzeugnummer „36“. Fahrerhausstirn mit weißem Schriftzug „Huppertz“, Stoßstange ebenfalls weiß gestaltet. Auflieger: Fahrgestell mit Stützbein und Felgen schwarz. Ebenfalls schwarze Pritsche mit silbergrauer Einlage, Plane quarzgrau. Seitlich weiße Pritschenbedruckung „Köln-Mülheim - Huppertz - Frankfurt a. M.“. ( Quelle Wiking )

November 2012

Mercedes-Benz 290 GD ( W461 ) - Lechtoy Edition 9 - Maßstab 1:87

Der Landsberger Wiking-Spezialist Lechtoys hat sein neuntes Sondermodell von Wiking erhalten. Der Mercedes-Benz 290 GD der Baureihe 460/461 trägt die Farben des Flughafens Paderborn-Lippstadt und viele Details des Vorbilds. 500 Stück des Sondermodells sind für jeweils 25,50 Euro direkt beim Auftraggeber erhältlich. ( Quelle mo87.de )

Oktober 2012

Mercedes-Benz O 305 Stadtbus - Maßstab 1:87

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Die Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs kannten den Mercedes-Benz O 305 – er war ein vertrautes Gesicht. Die Gestaltung in den Farben des Rheinischen Bahngesellschaft AG Düsseldorf hat WIKING 160-fach miniaturisiert.

Karosserie in elfenbein, Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung in orangebraun. Seitlich verkehrsroter Streifen sowie Schriftzug „Rheinische Bahngesellschaft AG Düsseldorf“ sowie Nummer „6100“. Vorn und hinten ebenfalls verkehrsroter Streifen. Vordere Stoßstange in verkehrsrot. Frontseitig Scheinwerfer sowie Mercedes-Benz-Stern in silber. ( Quelle Wiking )

Oktober 2012

Mercedes-Benz Unimog U411 - Schweizer Militär - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Der Unimog 411 gilt bis heute als das kleinste mit einem Dieselmotor angetriebene Fahrzeug in der Geschichte der Schweizer Armee. Kein Wunder, dass die Soldaten schnell einen passenden Namen parat hatten: „Dieseli“ nannte man ihn liebevoll. Der Unimog, der im Sommer 1950 erstmals mit vier Prototypen bei den „Leichten Truppen“ getestet und bereits im Dezember des gleichen Jahres in einer Zahl von 40 Stück geordert wurde, konnte seine Wendigkeit viele Jahre lang unter Beweis stellen. Mehr als 600 Exemplare bestellte die Schweizer Armee allein in den 1950er-Jahren. Wer hätte das gedacht: Erst zu Beginn der 1980er-Jahre lichteten sich die Reihen des 411er. Bekannt ist auch, dass in der Übermittlungsschule in Kloten 1986 die letzten Rekruten am Fahrzeug ausgebildet wurden – drei Jahre später war die Ära des kleinen Tradition-Unimogs bei der Schweizer Armee endgültig beendet.

Fahrgestell und Inneneinrichtung in alpenblau, Karosserie in silbergrau gehalten. Pritscheneinlage in silbergrau. Lenkrad in schwarz. Felge in alpenblau. Scheibenrahmen silbern bedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. ( Quelle Wiking )

Oktober 2012

Mercedes-Benz LP Kurzhauber - Wasserwerfer - Maßstab 1:87

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Das Kurzhauberfahrgestell von Mercedes-Benz war Ende der 1960er-Jahre das Standardfahrgestell bei allen Polizeibereitschaften der Länder und des Bundes bevorzugt, wenn es um die Beschaffung von Wasserwerfern ging. Diese wiesen freilich anders als heute keinen massiven Selbstschutz vor. Lediglich die Verglasung des Mannschaftsraumes verfügt über einen Drahtkäfig, den WIKING durch eine entsprechende Bedruckung der Scheiben erreicht.

Fahrerhaus mit Blaulichtsockeln in saphirblau. Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz; Aufbau und Felgen in saphirblau. Heckseitige Pumpe mit Trittstufe sowie Wassermonitor in schwarz. Seitlicher Aufdruck „Polizei“ in weiß. Fahrerhausverglasung mit bedrucktem Schutzgitter in silber. Vordere Scheinwerfer per Handbemalung gesilbert. ( Quelle Wiking )

Oktober 2012

Mercedes-Benz LP 1317 - WM Internationale Transporte - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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WIKING-Freunde kennen den großen kubischen Bruder, der Ende der 1960er-Jahre gerne als Kofferaufliegerzug in die Sammlungen rollte. Es war die Zeit als WIKING vorbildgerechten Marken und Unternehmensgestaltungen nur selten eine Chance im Programm gab. Lieber waren WIKING-Chef Friedrich Peltzer Eigenkreationen wie die „Internationale Spedition WM“. So erscheint mehr als 40 Jahre später ein passendes Pendant dazu. Der Mercedes-Benz Koffer-Lkw der kubischen Generation erinnert in gleicher Gestaltung an die einstige WIKING-Eigenmarke.

Fahrerhaus und Koffer inklusive Koffertüren in beige, Kühlergrill in silber. Inneneinrichtung in olivgrau. Fahrgestell und Kofferdach in mintgrün. Felgen in rubinrot. Stoßstange in mintgrün bedruckt. Seitlicher Schriftzug „WM“ und „Internationale Transporte“ in schwarz und rubinrot. ( Quelle Wiking )

Oktober 2012

Mercedes-Benz O319 Panoramabus - Zugvogel - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Die Dachrandverglasung und die großflächige Verglasung machten den Mercedes-Benz L 319 zu einem begehrten Kleinbus. Die mit einem zulässigen Gesamtgewicht für bis zu 3,9 Tonnen entwickelte Baureihe wurde auf der IAA 1955 präsentiert, so dass fortan die Ausführungen als Kasten- und Pritschenwagen, aber eben auch als Panoramabus geordert werden konnte. In direkter Konkurrenz zum Opel Blitz und Hanomag Kurier konnte der L 319 schnell bei den Käufern punkten. Viele Neugründungen von Busunternehmen wählten gern den L 319, weil er für das prosperierende Geschäft von Betriebsausflügen geradezu prädestiniert war. Die Vorbilder wurden dazu wie die großen Reisebusse mit aufwendiger Gestaltung aufgewertet. 1967 lief der letzte L 319 in Düsseldorf vom Band.
Karosserie in brillantblau, Fahrgestell in silbergrau gehalten. Kühlergrill in schwarz mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Felgen in silber. Umlaufende Ziergestaltung in elfenbein mit Schriftzug „Zugvogel“, Dachöffnung ebenfalls in elfenbein. ( Quelle Wiking )

August 2012

Mercedes-Benz 220 S ( W111 ) - Polizei - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Der Mercedes-Benz 220 S wurde einst von der Hamburger Polizei eingesetzt – der typische „Peterwagen“ der Hafenstadt. Dabei hatte die Hansestadt bei der Ausrüstung der Einsatzfahrzeuge eine Eigenart, die nur in wenigen Großstädten zum Alltagsbild gehörte: Das Auer-Blaulicht! Anders als die typischen runden Blinklichter ragte es säulenförmig in die Höhe, sollte sich aber angesichts der fehlenden Aufmerksamkeit bei Verkehrsteilnehmern bei den Behörden nicht durchsetzen.

Karosserie in weiß, Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad in staubgrau. Scheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Stoßstange mit Kühlergrill gesilbert mit schwarzen Kühlerflächen; Heckstoßstange in chromsilber. Felgen in tannengrün. Seitliche Türflächen sowie Motorhaube und Kofferraumklappe in tannengrün sowie Hoheitszeichen der Hansestadt Hamburg und Schriftzug „Polizei“ in weiß. Türgriffe und Tierleisten seitlich gesilbert, Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „220 S“ heckseitig ebenfalls gesilbert. Funkrufnamen „406“ auf dem Dach in schwarz. Felgen mit silbernem Zierring und Mercedes-Benz-Stern. Auer-Blaulicht dachmittig eingesteckt. ( Quelle Wiking )

August 2012

Mercedes-Benz LP 1313 Möbelkoffer-HZ - Schlotmann - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Mit dem Mercedes-Benz LP 1313 realisiert WIKING einen Möbelkofferlastzug des sauerländischen Transportunternehmens Anton Schlotmann. Im Jahre 1902 hatte Anton Schlotmann senior in Werdohl ein Fuhrunternehmen gegründet, im Oktober 1936 übernahm Sohn Anton Schlotmann junior das Geschäft. Schnell ergänzten erste Lkw die Pferdegespanne – und nach dem Krieg partizipierte das Familienunternehmen am Wirtschaftswachstum und der wachsenden Mobilität der Menschen, die auch die Nachfrage nach Komplettumzügen steigerte. Gerd Schlotmann führt seit 1970 mit seiner Schwester Mechthild das Unternehmen, das insbesondere auf den Erhalt des historischen Fuhrparks großen Wert legt. So zählt neben dem Mercedes-Benz LP 1313 auch ein Büssing Burglöwe U5 – ebenfalls mit Ackermann-Aufbau – zum Fahrzeugbestand. WIKING realisiert die umfangreiche Filigranbedruckung durch eine weiße Basiskarosserie, die rundherum vorbildgerecht bedruckt wird. Dabei wird auch dem Karosseriebauer Ackermann die Ehre erwiesen, denn die markante Typenschwinge ist nicht nur an den Stirnseiten der Möbelkoffer zu sehen, sondern auch an der Front gleich über dem Kühlergrill. Der Mercedes-Benz LP 1313 trat 1977 als Möbelkoffer ein schweres Erbe im WIKING-Programm an. Viele Sammler hatten den Großraum-Transporter LP 312 dank der gefälligen Form ins Herz geschlossen. Und jetzt sollte das kubische Fahrerhaus in seine Fußstapfen treten. Schnell hatte der LP 1313 – damals in Gestaltung der unvergessenen Deutschen Möbelspedition – seine Bewährungsprobe bestanden.
Karosserieoberteil mit Hecktüren von Zugwagen sowie Anhänger in weiß, jedoch seitliche Flächen von Zugwagen und Anhänger in olivgrau mit horizontalem Streifen in orange und schwarzer Beschriftung bedruckt. Oberhalb weißer Schriftzug „Anton Schotmann“ sowie Schriftzug „Transporte“ und Lorbeerlogo „Seit 1902“ in schwarz mit weißer Typografie. Unterer Schriftzug „Werdohl“ mit Rufnummer. Ackermann-Schwinge in silber. Heckseite mit Streifen in orange sowie Firmenschriftzug und Adresse. Zugmaschinenfront mit olivgrauer Fläche mit gelborangenem Streifen sowie Blinker in verkehrsorange. Schriftzug „Anton Schlotmann“ in schwarz auf weißer Dachstirn; Ackermann-Schwinge oberhalb des Kühlergrills sowie Zierrat am Kühlergrill in silber. Einrichtung in elfenbein. Fahrgestelle sowie Drehkranz mit Deichsel in schwarz, Felgen in silber. ( Quelle Wiking )

August 2012

Mercedes-Benz LP 323 Tanksattelzug - Gasolin - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Mit dem Mercedes-Benz-Pullman Tankzug fährt ein weiterer Marken-Klassiker ins Programm, der zugleich im Auftritt der einst prosperierenden Mineralölmarke Gasolin modellbauerische Authentizität à la WIKING bedeutet. Zeitweise 3.500 Gasolin-Tankstellen gab es in den 1960er-Jahren in Deutschland. Die rotweiße Marke, deren schlichte Optik so markant für das Nachkriegsdeutschland und die Wirtschaftswunderjahre stand, sollte dann 1971 endgültig Geschichte sein, als alle Stationen von Aral übernommen wurden und nach und nach verschwanden. Bereits in den 1950er-Jahren war der Konzentrationsprozess in Gang gekommen, die einstigen NITAG-Tankstellen – etwa 800 an der Zahl – wurden auf Gasolin umgestellt. Damals stand die Marke Gasolin anders als Shell oder Esso für die großen deutschen Anbieter am sich internationalisierenden Kraftstoffmarkt.
Fahrerhaus sowie Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen in rot. Inneneinrichtung in anthrazitgrau. Sattelplatte in silbergrau. Fahrerhausstirn mit Mercedes-Benz-Stern und Zierlinien in silber. Fahrerhausseiten mit „Gasolin“-Logo in rot und schwarz auf weißer Quadratfläche. Aufliegerfahrgestell mit Achshalterung, Kotflügeln und Felgen in rot, Weißer Tankaufbau mit Schriftzug „Gasolin“ in rotschwarz sowie Schriftzug „feuergefährlich“ in schwarz. Heckseitig rotschwarzes „Gasolin“-Logo. Lauftritt oberhalb des Tanks in silber. ( Quelle Wiking )

Juni 2012

Mercedes-Benz Set "Die Kubischen von MB" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Nach den erfolgreichen Editionsthemen „Modell-Raritäten von Mercedes-Benz“ und „Mercedes-Benz – Partner der Transportwirtschaft“ erinnert WIKING auf Wunsch vieler Sammler mit diesem Set an die allseits geschätzten, weil unverwechselbaren kubischen Fahrerhäuser. 1963 erschien der LP 1620 mit einer komplett neuen kubischen Kabine. Funktionalität war seinerzeit das oberste Gebot. Die Formen-sprache erwies sich als sachlich und nüchtern, ließ die sanften Rundungen der 1950er-Jahre ganz bewusst vermissen. Senkrechte, gerade Außenwände ermöglichten in der Kabine große Innenraumverhältnisse. Groß angelegte Scheiben, große Scheibenwischer und die serienmäßige Scheibenwaschanlage sorgten für freie Sicht und einen modernen zweckmäßigen Auftritt. Der Motor war indes tief im Fahrerhaus unter-gebracht. Kein störender hochbauender Motorkasten versperrte den freien Durchgang – all das war plötzlich neuer Standard, der von den Fahrern zu Recht als moderner Komfort empfunden wurde. Allerdings war die Kabine fest mit dem Fahr-gestell verbunden. Noch war Daimler-Benz zu konservativ, ein Kipp-Fahrerhaus zu präsentieren. Zahllose Klappen ermöglichten den Zugang zu allen erforderlichen Wartungsarbeiten, was dem LP 1620 rasch zu den wenig schmeichelhaften Spitznamen
„Rattenfalle“ oder „Adventskalender“ verhalf. Mitte der 1960er-Jahre erschien überdies im Programm eine neue, kleinere Lkw-Klasse, beginnend mit dem LP 608 und abgestuft in zahlreichen Leistungs- und Nutzlastklassen. Die kantige funktionale Kabine ließ eine gewollte Familien-ähnlichkeit zu den mittleren Typen und zum schweren LP 1620 auf Anhieb erkennen. Bis 1984 verließen die für den schnellen Verteilerverkehr konzipierten Lkw fast 300.000 mal das Werk in Wörth. WIKING realisiert drei Modelle nach Originalvorbildern von Zeitfracht, ATEX und Mönkemöller und revitalisiert die historischen Formen, um ein Klassiker-Trio aus jener Zeit zusammenzuführen, das den kubischen Fahrerhäusern bestens zu Gesicht steht.

• Pritschen-Lkw Mercedes-Benz LP 809 – „Zeitfracht“

Fahrerhaus und Pritsche in braunrot, Plane in silbergrau. Fahrgestell mit Kardanteil in schwarzrot, Stoßstange mit Grillblende sowie hintere Kotflügel ebenfalls in schwarzrot. Felgen in silbergrau. Einlegboden in fenstergrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Grill mit Mercedes-Benz-Stern in silber, Fahrerhaustüren mit mehrfarbiger Bedruckung von Speditionslogo „Schröter“ sowie zugehörigem Unternehmensschriftzug. Planenbedruckung mit seitlichem Schriftzug „Zeitfracht“ in schwarz und braunrot.

• Pritschen-Lkw Mercedes-Benz LP 1620 – „ATEX“

Fahrerhaus und Pritsche in maisgelb, Plane in elfenbeinbeige. Fahrgestell mit Kardanteil sowie vordere Stoßstange in olivgrau, Felgen in maisgelb. Einlegboden in fenstergrau. Hintere Kotflügel in olivgrau. Inneneinrichtung in beigebraun. Kühlergrill in olivgrau mit gesilbertem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaustüren mit Unternehmensschriftzug „ATEX Werke KG“ in schwarz. Seitliche Pritschenbedruckung mit schwarzweißem Logo und schwarzem „ATEX“-Schriftzug. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert.

• Tanksattelzug Mercedes-Benz LPS 1632 – „Mönkemöller“

Fahrerhaus in reinorange, Inneneinrichtung in beigebraun. Vordere Stoßstange in reinorange. Fahrgestell und hintere Kotflügel in schwarz. Sattelplatte in silber, Felgen in reinorange. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern. Seitliche Fahrerhaustürenbedruckung mit Logo und Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ sowie Fahrzeugnummer „165“ in schwarz und weiß. Fahrerhausfront mit Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ in schwarz. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Aufliegerfahrgestell mit Doppelkotflügel und Stützbein in schwarz. Tankoberteil in silbergrau, Tankunterteil in schwarz. Felgen in reinorange. Seitlich schwarzer Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ sowie Logo und vertikalem Streifen in reinorange. Tankunterteil mit weißem Zierstreifen. ( Quelle Wiking )

Juni 2012

Mercedes-Benz 220 Coupé ( W 180 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Als im November 1960 die Produktion des 220 Coupés endete, war die heutige Klassiker-Wertschätzung freilich nicht zu erahnen. Mit insgesamt nur 2081 gebauten Fahrzeugen, davon 830 mit Einspritzmotor, gehören die PontonCoupés heute zu den seltenen Modellen der Mercedes-Benz-Nachkriegsproduktion. WIKING nimmt sich des Modells aus historischen Formen an und gestaltet es mit viel Detailfeinheit zu einem modellbauerischen Hingucker. Denn dank der Bicolorgestaltung und der farblich abgesetzten Flanken erreicht das 1:87-Coupé genau jenen automobilen Charme, den es Ende der 1950er-Jahre wegen seiner augenfälligen Ästhetik so begehrt machte.

Karosserie in hellblau, Dach in enzianblau mit Klarlackfinishing. Fahrgestell und Kühlergrill in chromsilber lackiert. Felgen in hellblau mit Zierringen und Mercedes-Benz-Stern. Frontseitige Scheinwerfer und Nebel-scheinwerfer per Hand gesilbert. Seitliche Karosserieflanken in perl-weiß kontrastiert. Seitliche Zier-streifen und Türgriffe sowie Radkästen in silber. Heckseitig Mercedes Benz-Stern in silber, Rückleuchten in rot. ( Quelle Wiking )

Juni 2012

Mercedes-Benz Unimog U400 THW TLF - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Der neue Unimog ist ein Allrad-Spezialist besonderer Güte. National und international setzt die österreichische Rosenbauer AG das Universal-Fahrgestell von Mercedes-Benz immer wieder ein, weil der Katastrophenschutz den Unimog aus Tradition zu schätzen weiß – ein verlässliches Fahrgestell eben. In den Farben des Technischen Hilfswerkes erweist sich das Tanklöschfahrzeug als Allzweckspezialist – kein Gelände ist ihm zu schwierig, kein Ort zu weit entfernt. Und mit einem ausreichenden Wasservorrat hat Rosenbauer ihn bestens ausgerüstet.

Fahrerhaus mit Motorhaube in ultramarinblau, TLF-Aufbau ebenfalls in ultramarinblau. Langes Fahrgestell in schwarz, ebenso Unterfahrschutz sowie Trittstufen und Auspuff. Aufbaubodenplatte und Felgen in schwarz gehalten. Aufbaudach in silbergrau. Stoßstangenscheinwerfer gesilbert, Blinker in verkehrsorange. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Seitliche Türgriffe am Fahrerhaus in silber sowie Typenbezeichnung „U400“ aufgedruckt. Scheibenwischer auf Frontverglasung in schwarz, Geräteraumjalousien beidseitig in silber. Motorhaube mit schwarzem Kühlergrill sowie Mercedes-Benz-Stern in silber. Motorhaube mit weißem „THW“-Schriftzug. Türbedruckung mit weißem Schriftzug und Logo des Technischen Hilfswerkes. Schriftzug und Logo „THW“ sowie Rosenbauer-Schriftzug am Aufbau ebenfalls in weiß. Spiegelsatz in schwarz beigelegt. ( Quelle Wiking )

Mai 2012

Mercedes-Benz 420 SE ( W126 ) - Polizei - Maßstab 1:87

Bild Quelle mo87.de

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Der Landsberger Versandhändler Lechtoys hat seine Edition Nr. 6 fertiggestellt. Ausgewählt wurde einmal mehr eine Stuttgarter Oberklasselimousine und nach konkretem Vorbild detailgetreu umgesetzt. Der gepanzerte Mercedes 420 SE der Baureihe W126 mit Baujahr 1991 diente als Sonderschutzfahrzeug (SW3) für Geldtransporte der Bundesbank. Die als Begleitschutzfahrzeug eingesetzten Limousinen wurden von der Bundesbank zur Verfügung gestellt, das Vorbild war bis 2003 bei der Hamburger Polizei im Einsatz und steht heute im Deutschen Polizeioldtimer-Museum in Marburg.

Das Wiking-Modell ist vierseitig grün mit Aussparungen für den Polizei-Schriftzug bedruckt und zeigt sich mit dem zweifarbigen Kühlergrill, schwarzen Türgriffen und silberner Umrandung von Front- und Heckscheibe aufwendig gestaltet. Dachkennung und Blaulichtbalken vervollständigen die in Sonderverpackung angebotene Miniatur. Das auf 500 Stück limitierte Sondermodell ist für 26,50 Euro zzgl. 4,50 Euro Versandkosten bei Lechtoys erhältlich. Auch die früheren Editionen sind noch verfügbar. ( Quelle mo87.de )

April 2012

Intermodellbau 18 - 22.04.2012

Bild Quelle Wiking

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 Gleich zwei Sondermodelle erweisen der Gastgeberstadt Dortmund die Ehre: So gibt es ein modellbauerisches Wiedersehen mit dem legendären Mercedes Benz 200/8 in der schwarzen Taxi-Ausführung – genau jene Diesel-Droschke, die in der einstigen Biermetropole Ende der 1960er-Jahre den Taxiverkehr bis weit ins nächste Jahrzehnt dominierte und zugleich die Epoche der schwarzen Limousinen ausklingen ließ. Ebenfalls nach einem Originalvorbild miniaturisiert WIKING den Mercedes Benz Kurzhauber, der in den Farben der bekannten Spedition Vogt vorfährt und damit einmal mehr die Farben des „Westfälischen Fernverkehrs“ in den Maßstab 1:87 trägt. Das Modellduo ist während der fünf Messetage zu haben – natürlich nur solange die limitierte Auflage ausreicht. ( Quelle Wiking )

April 2012

Mercedes-Benz LAK 710 Pritsche - Maßstab 1:87

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Das goldrote Fahrgestell farblich korrespondierend mit dem Kühlergrill – so sehen authentische Lkw-Modelle à la WIKING aus! Der aufstellbare Kipper macht den Kurzhauber von Mercedes Benz in der 87-fachen Miniaturisierung zu einem echten Baustellenklassiker. So kannte man den kompakten und ebenso wendigen Kipper auf den Baustellen in den 1960er-Jahren. WIKING spendiert dem Kurzhauber viele Details – der filigrane Kühlergrill verfügt über eine präzise Bedruckung, die sehr stark an die typisch kieselgrauen Alltags-vorbilder auf den Baustellen jener Jahre erinnert. Natürlich sind die Frontscheinwerfer transparent und ausdrucksfördernd eingesetzt. Bei Mercedes Benz in Mannheim waren damals die 7,5-Tonner und 14-Tonner für den Verteilerverkehr und den Baustelleneinsatz vom Band gelaufen. Aus der Bezeichnung des kleinen Kurzhaubers L 323 wurde zu Beginn der 1960er-Jahre der L 710, aus der mittleren Serie des L 328 entstand der L 911.

 Fahrgestell mit Kardanteil, Tank-abdeckung und Lichtleiste in goldrot, ebenso Adapterrahmen und Hydraulikzylinder für den Kipper. Fahrerhaus sowie Kühlergrill und Trittstufen in kieselgrau. Pritsche und heckseitige Klappe ebenfalls in kieselgrau. Felgen sowie Innen-einrichtung mit Lenkrad in gold-rot. Pritscheneinkleber in silber. Spiegel und Peilstangen in schwarzgrau beigelegt. Seitliche Türgriff- und Typenbedruckung „710“ in schwarz. Kühlergrillfläche in goldrot, Rahmen und mittige Zierleiste sowie Mercedes Benz-Stern gesilbert. Scheinwerfer transparent eingesetzt. ( Quelle Wiking )

April 2012

Mercedes-Benz 200/8 ( W114 ) "Polizei" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Den „guten Daimler“ wussten selbst die Polizeibeamten im Muster-Ländle und Heimatbundesland von Mercedes-Benz zu schätzen. Mit ihm konnten sie bequem auf Streife fahren. WIKING ergänzt damit das Sammelspektrum von polizeilichen Einsatzfahrzeugen aus mehr als sechs Jahrzehnten bundesdeutscher Behördengeschichte.

 Karosserie mit Lautsprecher-einrichtung in weiß so wie eingesetztes blautransparentes Warnlicht. Inneneinrichtung in schwarz. Fahrgestell mit Kühlergrill in silber. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt. Motorhaube und Kofferraum sowie Türflächen in minzgrün. Seitlicher Schrift-zug „Polizei“ in weiß ausgespart. Heckseitige Rückleuchten in karminrot. Mercedes-Benz-Stern sowie Typenschriftzug „220 D“ mit Unterstrich in silber. Felge mittig in minzgrün mit silbernem Mercedes-Benz-Stern und Rillenoptik. Kühlergrill vorn mit schwarzen Lüftungsflächen sowie silbernem Rahmendruck. ( Quelle Wiking )

April 2012

Mercedes-Benz LP 1620 Stahlpritschen-HZ - Maßstab 1:87

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Die tonnenschwere Papierfracht von „Page“ verlangte nach sicherem Halt – und die bot bereits Ende der 1960er-Jahre die Stahlpritsche. Dass damit der Mercedes-Benz LP 1620 in Diensten der holländischen N.V. Papierfabriek Gennep bei voller Beladung kräftig kämpfen musste, versteht sich von selbst. Im zeitgenössischen Auftritt miniaturisiert WIKING ein Vorbild aus dem historischen Fuhrpark des Papierherstellers. Die Rückkehr des kubischen Fahrerhauses ist für WIKING-Freunde ein besonderes Ereignis, verbinden die Sammler doch mit dieser Typenreihe einen der großen Lkw-Programmlieblinge längst vergangener Jahre.

 Fahrerhausoberteil in achatgrau, Fahrerhausunterteil mit Fahrgestell von Zugwagen und Anhänger, Stoßstange und Kotflügel in pastellblau. Inneneinrichtung in basaltgrau. Pritschen und Deichsel in pastellblau, Verdeck in kobaltblau. Pritscheneinlagen in pastellblau, Felgen sowie Kühlergrill in seidengrau. Kühlergrill mit Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern in chromsilber. Scheinwerfer in Stoßstange handbemalt in silber. Verdeckbedruckung mit ovalem „Page“-Logo sowie Schriftzug „N.V. Papierfabriek Gennep Holland“. Verdeckstirn mit ovalem „Page“-Logo. ( Quelle Wiking )

April 2012

Mercedes-Benz Unimog U 1700 - Maßstab 1:87

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Wohl kein anderer Fahrzeugtyp hat es seit seiner Vorstellung zur Mitte der 1970er-Jahre in einer solchen Stückzahl in die kommunalen Fuhrparks Deutschlands gebracht. Der Unimog U 1700 galt lange Zeit als Bestseller, der verlässlich seinen Dienst auf Stadt-, aber auch Land- und Bundesstraßen versieht. Überdies gehört er immer noch zu den Standardfahrzeugen vieler Autobahnmeistereien. WIKING stattet den U 1700 mit einer Hochplane aus – die Kombination erscheint damit alltagsgerechter denn je.

 Fahrerhaus mit Pritsche und Plane in pastellorange. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Ansaugstutzen und Felgen in schwarz. Pritscheneinlegeplatte in silbergrau sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in anthrazit. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und „Unimog“-Schriftzug. Rotweiße Warnschraffur auf Motorhaube sowie am Fahrerhaus und auf der Pritsche. Warnlichter orangetransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig per Hand gesilbert. ( Quelle Wiking )

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