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Dezember 2011

Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 ( W109 ) - Willy Brandt - Maßstab 1:87

Sondermodell für die Fa. SammlerKontor von Wiking aus der Sonderedition "Edition Bonner Republik". Limitiert auf 500 Stück!

Dezember 2011

Mercedes-Benz Atego "Postbräu" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Es ist eine typische Regionalbrauerei, die den großen Fernsehbieren auf ganz eigene Art und Weise Paroli bietet. So zählt der Mercedes Benz Atego, der Tag für Tag im Vertriebsgebiet der Post-Brauerei Weiler unterwegs ist, zu den wichtigsten Werbeträgern der Traditionsbrauer. Die 1:87-Miniatur hat die aufwendige Bedruckung mit Logo, Werbemotiven und Claim authentisch umgesetzt.
Fahrerhaus sowie Kofferaufbau mit angedeuteter Ladebordwand sowie Dachspoiler in goldgelb. Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil, Auspuff und Hydraulikteil in enzianblau. Sonnenblende und Spiegel sowie Kühlergrill mit silbernem Mercedes Benz-Stern in schwarz. Kotflügel vorn und hinten in perlgrau. Vordere Schürze in enzianblau, seitlicher Unterfahrschutz in perlgrau. Scheinwerfer vorn transparent, Blinkleuchten orangetransparent eingesetzt. Felgen in silber. Bedruckung von frontseitigen Fensterrahmen und Scheibenwischern in schwarz. Außerdem Schriftzug „frisches Allgäuer Post Bier“ in weiß, rot und enzianblau gehalten. „Atego“-Logo in silber. Seitliche Türgriffe in schwarz, Typenbezeichnung „1528“ in silber, Schriftzug „Post Brauerei Weiler“ in enzianblau. Kofferseiten eingerahmt von enzianblauem Rahmen. Dreiseitiges Mehrfarbmotiv mit Logo der „Post Brauerei Weiler“ sowie Werbefoto von Glas mit Flasche und Claim „frisches Allgäuer Post Bier – ich freu‘ mich drauf!“ ( Quelle Wiking )

Dezember 2011

Mercedes-Benz 600 ( W100 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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WIKING hat den 600er der 1960er-Jahre noch staatstragender gestaltet. Mit zahlreichen Feindrucken von Zierleisten der Fenster, aber auch der Radkästen wirkt der Mercedes Benz 600 in 1:87 so imposant wie nie zuvor. Die Baureihe 100 des großen Vorbilds wurde im September 1963 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt, weil er in Sachen Design einen wirklichen Einschnitt bedeutete. Immerhin trat der 600er die Nachfolge des so wertgeschätzten Adenauer-Benz an, jenes 300er, der jahrelang Staatsgäste in der damals neuen Bundeshauptstadt Bonn beförderte. Auch das ist das Schicksal eines so renommierten Fahrzeugs: Der Mercedes Benz 600 wurde gerade einmal in 2.677 Exemplaren gebaut und blieb damit für die Stuttgarter Autobauer stets ein Zuschussgeschäft. Die Re-Importe aus dem Sonnenstaat Kalifornien zurück nach Europa machen heute eines deutlich: Deutschlands Staatskarosse der 1960er-Jahre wurde in den USA auch in den edlen Farben geschätzt, die auf heimischen Straßen der Wirtschaftswunderjahre eher selten anzutreffen waren. 1966 vorgestellt, wurde der Mercedes Benz 600 bei WIKING bis 1979 im Programm gehalten, ehe die Formen im historischen Archiv verschwanden.

Karosserie in grün hochglänzend veredelt, Inneneinrichtung in olivbraun gehalten. Kühlergrill, Fahrgestell mit Stoßstangen in chromsilber. Felgen in silber. Heckseitig Mercedes Benz-Stern und Typenbezeichnung „600“ in silber. Seitliche Türgriffe und Zierleisten sowie Radkasteneinfassung ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer glasklar eingesetzt und vorher per Handbemalung silbern coloriert. Heckleuchten in karminrot ebenfalls per Hand bemalt. ( Quelle Wiking )

Dezember 2011

Mercedes-Benz Unimog U1700 "THW" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Gut und gerne hundertfach bewährte sich der Unimog U 1700 in Diensten des Technischen Hilfswerkes (THW). Ultramarinblau lackiert und mit weißem Fahrgestell zählte er viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen der Ortsverbände. Eigens zur Miniaturisierung dieses Vorbilds schuf WIKING eine neue Plane, die den Unimog jetzt vorbildgerecht ins Programm der Einsatzfahrzeuge fahren lässt.

Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau gehalten. Fahrgestell mit Ansaugstutzen und Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Pritscheneinlegeplatte in silbergrau. Fahrerhausunterteil mit ultramarin-blauer Kühlergrillplatte sowie Kotflügel in weiß, heckseitige Kotflügel in schwarz. Hochplane in graubeige. Blaulicht blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert. „THW“-Logo auf Motorhaube in weiß. Seitlicher Schriftzug und Logo „THW“ in weiß. Handbemalung der Stoßstangenscheinwerfer in silber sowie des Fahrerhausunterteils in ultramarinblau. ( Quelle Wiking )

Dezember 2011

Mercedes-Benz LP 2223 Schwerlastzug "Rosenkranz" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Der Name steht unumstößlich für Kompetenz in Sachen Schwertransporte –egal ob per Kran oder auf der Straße. Aus einer kleinen Kohlenhandlung in Witten an der Ruhr entwickelte sich einst das europaweit bekannte Speditions-, Schwertransport- und Autokran-Unternehmen Paul Rosen-kranz. Dementsprechend ließen die Experten immer neue Spezialfahrzeuge auf die Straße rollen – darunter auch der Mercedes Benz LP 2223 mit dem typischen kubischen Fahrerhaus und der Ballastpritsche. Dank zweiachsigem Dolly konnten wendige Schwertransportgespanne realisiert werden. Dass das Spezialunternehmen mit ausgewiesener Fachexpertise einen eigenen Claim im Schilde führte, lässt sich gut nachvollziehen. Soviel Selbstbewusstsein durfte sein: „Rosenkranz macht Schweres leicht“ hieß es vielsagend.

• Zugmaschine Mercedes-Benz LP 2223 mit Ballastpritsche

Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung in quarzgrau. Fahrgestell mit Stoßstangen und Pritsche mit Zughaken sowie Felgen in rot. Kühlergrill in schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Kühlergrill mit Mercedes Benz-Stern und Rahmen sowie Zierlinie in silber. Schriftzug „Rosenkranz“ frontseitig in weiß. Seitliche Türbedruckung zweizeilig mit Schriftzug „Paul Rosenkranz AG Witten-Ruhr“ in weiß. Pritsche mit dreizeiligem Schriftzug „Paul Rosenkranz AG Schwertransporte Aller Art Witten-Ruhr“ in weiß, ebenso Warnschraffur in weiß. Handbemalung der Scheinwerfer in vorderer Stoßstange in silber.

• Auflieger mit Dolly und Transportbeladung
Dolly mit Doppelkotflügel und Deichsel sowie Felgen in rot. Tiefladeauflieger mit Chassis und Doppelkotflügel und Felgen in rot. Bodenplatte in silber. Beladung Seekiste mit Transportlogo „Rosenkranz macht Schweres leicht“ in rot.( Quelle Wiking )

Dezember 2011

Mercedes-Benz L 408 "Spedition Zippert" - Maßstab 1:87

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Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus.
Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber. ( Quelle Wiking )

November 2011

Mercedes-Benz 450 SE ( W116 ) - Lechtoy Edition 6 - Maßstab 1:87

Der Landsberger Wiking-Versandhändler Lechtoys hat zwei neue Sondermodelle von Wiking erhalten. Nach zwei Mercedes und einem VW wurden nun erneut zwei Mercedes ausgewählt.
Das fünfte Lechtoys-Modell ist eine Mercedes S-Klasse der Baureihe 116. Der Mercedes 450 SE war als Einsatz- und Bergefahrzeug für Polizei, Feuerwehr und andere Behörden gedacht, etwa zur Begleitung von Staatsgästen oder als Kommandowagen. Neben Funkgerät, Fernschreiber und Diktiergerät zählte auch hydraulisches Bergungswerkzeug zur Ausstattung der Oberklasse-Limousine. Rundumkennleuchten und Lautsprecher waren zur Montage im Bedarfsfall vorgesehen. Die Miniatur zeichnet sich durch den zweifarbigen Kühlergrill, vorbildgetreue Nummernschilder, bemalte Blinker und Rückleuchten, gesilberte Scheibenumrandungen, Türgriffe und Zierleisten sowie den gedruckten Schriftzug 450 SE am Heck aus. Auch hier beträgt die Auflage 500 Stück; der Preis liegt bei 22,50 Euro. ( Quelle mo87.de )

November 2011

Mercedes-Benz Unimog U1300L SLF - Lechtoy Edition 4 - Maßstab 1:87

Der Landsberger Wiking-Versandhändler Lechtoys hat zwei neue Sondermodelle von Wiking erhalten. Nach zwei Mercedes und einem VW wurden nun erneut zwei Mercedes ausgewählt.
Als viertes Modell der Lechtoys-Edition ist der Mercedes Unimog U 1300 L als Flugfeldlöschfahrzeug der Bundespolizei entstanden. Limitiert auf 500 Stück, kostet das nach Vorbild gefertigte Wiking-Modell 29,95 Euro. Scheinwerfer, Blinker, Luftfilter, der Unimog-Schriftzug, Jalousien und Handgriffe sowie die Nummernschilder wurden bedruckt und zusätzlich eine bewegliche Löschkanone montiert. ( Quelle mo87.de )

Oktober 2011

Mercedes-Benz O 302 "Touring" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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„Deutsche Touring“ förderte europaweites Reisen

Wiederkehr eines alten Bekannten im Maßstab 1:160: WIKING revitalisiert die Formen des Mercedes Benz Reisebusses O 302 in der zeitgenössischen Gestaltung der „Deutschen Touring“. Dieses Unternehmen steht für den Aufbruch des Personentransportverkehrs auf der Langstrecke – im Inland und in Europa. Gleich nach der Währungsreform 1948 leisteten die Gründungsväter der „Deutschen Touring“ wahre Pionierarbeit. Das waren vier private Gesellschafter um den Initiator Heinz Thomae, zu denen noch im selben Jahr das Deutsche Reisebüro, die Deutsche Bundesbahn sowie die Europäische Güter- und Reisegepäckversicherung als Anteilseigner stießen. Mit Eisenbezugsscheinen wurden in Braunschweig im Frühsommer 1948 drei Büssing-Fahrgestelle gekauft, auf die dann in Stuttgart Karosserien montiert wurden. Heute, über 60 Jahre nach Gründung, verfügt die Touring noch über 25 eigene Busse. Der überwiegende Teil der Verkehrsleistungen wird mittlerweile von Subunternehmen erbracht. Übrigens entwarf der traditionsreiche Bushersteller Kässbohrer bereits 1949 das Logo der „Deutsche Touring GmbH“, welches in etwas abgewandelter Form noch heute seine Gültigkeit besitzt und auch auf der 1:160-Miniatur zu sehen ist, die für den Beginn der 1970er-Jahre steht.

Karosserie in hellgrünblau, Fahrgestell in schwarzgrau; Karosserie vorn und hinten Rahmen mit Linie sowie Mercedes Benz-Stern mit Scheinwerfern in silber; Rücklichter in rot bedruckt. Seitliche silberne Streifen mit ausgespartem Schriftzug „Touring“ mit dünnem Silberstreifen unten. ( Quelle Wiking )

Oktober 2011

Mercedes-Benz Econic Feuerwehr - Metz Drehleiter L32 - Maßstab 1:43

Bild Quelle Wiking

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Großmaßstäbliche Präzisionsqualität in 1:43: WIKING stellt mit der Oktober-Auslieferung die Feuerwehr-Drehleiter der neuesten Metz-Generation vor, die als Modell mit Funktionalität und Detailkraft überzeugt. Mit der „L32“ fährt das Rettungsfahrzeug nach dem Vorbild der Düsseldorfer Berufsfeuerwehr ins Programm. Gleich mehrere in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt im Dienst befindliche Vorbilder wurden einheitlich nach dem impactstarken Düsseldorfer Corporate-Design gestaltet, das insbesondere durch die leuchtrote Folienbeklebung auf weiß lackiertem Grund auffällt – die Fahrzeuge genießen damit im städtischen Alltagsverkehr eine deutliche höhere Aufmerksamkeit und bescheren der Präzisionsminiatur ein Höchstmaß an Authentizität.

Die volle Beweglichkeit des Leiterparks auch in der 43-fachen Miniaturisierung steht dabei im Mittelpunkt dieser Drehleitergeneration, die auf dem Niederflurfahrgestell des Mercedes Benz Econic eine imposante Einsatzwirkung entfaltet. Die Abstützung kann auf vier Seiten herausgezogen werden, um das Aufrichten der Drehleiter auch im Maßstab 1:43 vorbildgerecht zu stabilisieren. Die vier Leiterteile sind überdies ausziehbar, die gesamte Drehleiter ist um 360 Grad drehbar. Dabei kann der Korb jede Bewegung – von der gesicherten Fahrposition bis hin zum Anleitern bei voller Leiterlänge – nachvollziehen. Außerdem lässt sich der variabel abdeckbare Maschinenplatz öffnen. Was fürs Vorbild von Metz gilt, trifft auch für das WIKING-Präzisionsmodell des Hubrettungsfahrzeugs vollends zu: Das Gesamtdesign überzeugt den Betrachter durch die visuelle Wirkung schon auf den ersten Blick. Das 1:43-Modell besteht aus lackierten Zinkdruckgussbauteilen, die mit Kunststoffelementen kombiniert und per Filigranbedruckung gefinished sind. ( Quelle Wiking )

Oktober 2011

Mercedes-Benz Unimog U20 - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Der Unimog gilt als Synonym für eine Zugmaschine, die durch und durch für den Allzweckbetrieb geeignet ist. Damit wird die seit Beginn der 1950er-Jahre modellbauerische Begleitung der Unimog-Familie mit einem eindrucksvollen Modell fortgesetzt. Der U20 ist auch im Maßstab 1:87 kompakt und wendig. Das ist nachvollziehbar, wurde das Vorbild doch für den Ganzjahreseinsatz in Städten und Gemeinden konzipiert. Das WIKING-Modell zeigt jetzt mit dem blauen Fahrerhaus den authentischen Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U20 erscheint kompakter als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug, ein Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins neue Fahrzeugkonzept.

Fahrerhaus in blau (RAL 5010), Pritsche in weißaluminium (RAL 9006) lackiert, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau (RAL 7021). Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Geräteboxen, Aggregat, Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung mit Haken, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegeln, Zwischenrahmen und Felge in schwarz. Mercedes Benz-Stern vorn gesilbert. Seitlicher Schriftzug „U20“ auf den Türen. Pritschenecken in schwarz. Rotweiße Warnschraffuren vorn und hinten. ( Quelle Wiking )

Oktober 2011

Mercedes-Benz Econic Feuerwehr - Metz Hubrettungsbühne - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Es ist ein großes modellbauerisches Meisterwerk im kleinen Maßstab, auf das die WIKING-Konstrukteure heute besonders stolz sind: Mit der Metz Hubrettungsbühne B32 stellen die Traditionsmodellbauer einmal mehr unter Beweis, dass der Maßstab 1:87 faszinierende Miniaturen mit verlässlicher Funktionalität ermöglicht. So entstand in zweijähriger Arbeit mit großem Investitionsaufwand ein völlig neues Feuerwehrmodell – mit agiler Beweglichkeit. Dass es einen langen Wunsch vieler Modellenthusiasten gibt, neben den zahlreichen Drehleiterminiaturen von WIKING auch eine Hubrettungsbühne in den Reihen der 1:87-Miniaturen zu wissen, ist bei der Vorstellung umso bemerkenswerter. Einmal mehr wurde die Zusammenarbeit zwischen der Deutschlandtochter Metz der österreichischen Rosenbauer-Gruppe vertieft, denn die Entwicklungsarbeit war angesichts der technischen Spezifikation des Vorbilds so intensiv wie bei kaum einem anderen Modell der letzten Jahre.

Die Modellneuheit überzeugt, weil sie auf Anhieb das Auge des Betrachters fesselt. Viele Details am Aufbau, aber vor allem der teleskopierbare Hubrettungskorb begeistern. Alle Bewegungen eines Rettungseinsatzes lassen sich so nachvollziehbar machen – mit imposanter Höhe. Dass die Hubrettungsbühne zur richtigen Zeit kommt, bestätigt die Realität in europäischen Feuerwehren. Immer öfter werden Hubrettungsbühnen beschafft, anders als in Deutschland, wo die Vormachtstellung nur langsam bröckelt. Angesichts der Entwicklung hin zu mehr technischer Hilfeleistung denken immer mehr Feuerwehren über den Einsatz von flexiblen Rettungsbühnen nach, viele haben zur Ergänzung ihrer Drehleiter-Bestückung schon entsprechende Fahrzeuge in den Dienst gestellt. WIKING setzt auch die von Metz priorisierte H-Abstützung um, die beim Vorbild sowohl horizontal als auch senkrecht eine Einzelausrichtung möglich macht. Wer es genau wissen will, kann jetzt den Einsatztest von Drehleiter und Hubrettungsbühne im Maßstab 1:87 machen – beide Metz-Modelle lässt WIKING künftig in die Sammlungen fahren.

Fahrerhaus in rot, Inneneinrichtung in basaltgrau mit Lenkrad in schwarz. Frontschürze und Schmutzfänger in schwarzgrau. Scheinwerfer topaz getönt eingesetzt, Blinker orangetransparent eingefügt. Warnlichter blautransparent auf dem Dach eingesetzt. Außenspiegel und Scheibenwischer in schwarz. Kühlergrill in schwarz, Felgen in silber. Seitliche Fensterbegrenzungen und Türgriffe in schwarz. Kotflügelkante der Schürze in rot. Kühlergrill mit silbernen Mercedes Benz-Stern und „Econic“-Schriftzug in silber. Fahrgestell mit Kardanteil in schwarzgrau. Aufbauplattform mit vorderem Geräteraum sowie Drehschemel in rot. Begehbare Fläche und Stufen in silber. Teleskopausleger in schwarzgrau, Leiterteile in silbergrau gehalten. Rettungskorb in schwarzgrau gehalten und mit rotweißer Warnschraffur ergänzt. Seitlicher Typenschriftzug „Metz“ und „B32“ in weiß. Geräteraumjalousien in schwarzgrau gehalten. Sitz hinten mit Schriftzug „Metz“ in weiß. ( Quelle Wiking )

August 2011

Mercedes-Benz 250 SL Coupé ( R113 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wking

Bild Quelle Wking

Pagode wird auf Wunsch auch zum Sportcoupé

Es war 1963 ein verheißungsvoller Auftritt, als Mercedes Benz auf dem Genfer Auto-Salon den Nachfolger gleich zweier 50er-Jahre-Lieblinge präsentierte. Der werksintern W 113 genannte Sportwagen sollte die Typen 190 SL und 300 SL standesgemäß ablösen – erstmals besaß dieser SL nicht nur das gewohnte Cabrio-Softtop, sondern auch ein Hardtop und wurde auf Wunsch rasch zum formschönen Sportcoupé. Der kobaltblaue Auftritt des 250 SL, den WIKING zum Vorbild nahm, wurde in dieser Version lediglich 1967 in 5.186 Exemplaren gebaut. Dass die Pagode unsterblich werden sollte und heute zu den beliebtesten Klassikern im In- und Ausland zählt, liegt sicherlich auch an seiner durch und durch alltagstauglichen Bauweise. Tatsächlich hat dieser WIKING-Klassiker aus neuen Formen auch einen historischen Vorgänger. Denn als das einstige Mercedes Benz 230 SL Cabrio im Jahr 1978 – 13 lange Jahre stand es in der Gunst der WIKING-Freunde ganz vorn – aus dem WIKING-Programm verschwand, hatte das 1:87-Modell die Erfolgsgeschichte der Pagode treu begleitet.
Karosserie und Felgen in kobaltblau, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett in perlweiß gehalten. Fahrgestell mit Kühlergrill und Lenkrad in schwarz. Stoßstangen sind verchromt, die Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesetzt. Zierleisten mit Mercedes Benz-Stern auf dem Kühlergrill erscheinen gesilbert, ebenso die Felgenstrukturen und die Säulen. Heckseitig Mercedes Benz-Stern sowie Kofferraumgriff, Tankdeckel und Nummernschild in silber. Hinzu kommt der Typenschriftzug „250 SL“ auf Zierlinie in silber. ( Quelle Wiking )

August 2011

Mercedes-Benz Sprinter KAWA Hochdach "trans-o-flex" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Wenn Transportergestaltung zum Hingucker wird

Der Sprinter der zweiten Generation läuft und läuft. Vor allem bei Kurierdiensten, die mit einem stets auffälligen Corporate Design für Aufmerksamkeit auf deutschen Straßen sorgen. So auch der Mercedes Benz Sprinter in den Farben von „Trans-O-Flex“, der insbesondere über eine völlig ungewöhnliche Schriftzuggestaltung verfügt, deren Leserichtung von der Heckseite auf die Beifahrerseite führt. Hinzu kommt die drucktechnisch aufwendige Überdachgestaltung mit Zierstreifen.

Karosserie mit Hochdach in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz, Fahrgestell in schwarz. Kühlergrill in schwarz. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesetzt. Kühlergrill vorn mit Mercedes Benz-Stern gesilbert. Heckseitig Typenschriftzug „Sprinter“ silbern aufgedruckt. Von der Motorhaube über das Dach bis zum Heck verlaufender Doppelstreifen in orange. Heckseitig „trans“-Schriftzug in grau, der beifahrerseitig als „o-flex“ weitergeführt wird. Außerdem beidseitig Logo und Schriftzug „trans-o-flex“ in orange und grau. ( Quelle Wiking )

August 2011

Puch G "Bergrettung" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Bergretter setzen auf den Off-Road bewährten Puch G

Wenn die Bergrettung ausrückt, ist Eile geboten. Die Einsatzkräfte benötigen nicht nur ein verlässliches Allradfahrzeug, sondern auch einen verlässlichen Lastenträger. Genau dieses Vorbild hat WIKING ausgewählt, weil das Modell des Puch G einen Dachgepäckträger für Geräte gleich mitbringt. Die Inneneinrichtung zeigt die verstauten Geräte, auf dem Dach ist zudem eine Leiter verlastet. Die Gestaltung des Vorbilds wurde der Polizeilackierung des Freistaates Bayern angelehnt, der inzwischen auf eine silberne Leasingflotte umgestellt hat, aber seiner minzgrünen „Bauchbinde“ treu geblieben ist.

Der Puch G stand zu Beginn der 1970er-Jahre für ein wegweisendes Projekt, denn mit ihm wollten zwei unabhängige Hersteller die Nachfrage nach einem ebenso militärisch wie zivil nutzbarem Allradler gemeinsam befriedigen. Der Geländewagen, dessen Produktion 1975 begann und diese seither in Graz zu Hause ist, stand jahrzehntelang für das gemeinsame Projekt von Magna Steyr und Mercedes Benz.

Karosserie in silber lackiert. Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung und Lenkrad sowie Ablage und Geräte in schwarz. Felgen in weißaluminium. Scheinwerfer gesilbert. Blautransparenter Warnlichtbalken mit silbernem Mittelsteg. Dachgepäckträger und Leiter in silber. Blinker auf den Kotflügeln in signalorange, Rückleuchten in rot. Seitlicher Streifen in minzgrün mit Notruf-Hinweis „140“ in weiß. Bergrettungs-Logo auf der Motorhaube und an den Seiten. Puch-Logo vorn bedruckt. Mittiger Kühlergrill in minzgrün abgesetzt. ( Quelle Wiking )

Juli 2011

Mercedes-Benz 280 SE ( W126 ) - GSG9 - Maßstab 1:87

Bild Quelle mo87.de

Bild Quelle mo87.de

Auf den grandiosen Mercedes 600 (W100) aus dem vorigen Dezember lässt Lechtoys aus dem bayerischen Landsberg am Lech nun ein zweites Wiking-Sondermodell in limitierter Auflage von 500 Exemplaren folgen: wieder eine Mercedes Limousine der Oberklasse, doch diesmal ein Einsatzfahrzeug nach Vorbild der GSG9. Der grüne Mercedes 280 SE der Baureihe W126 trägt das typische Stabblaulicht über der hinteren Tür und wurde zudem mit zweifarbigem Kühlergrill, silbernen Scheibenumrandungen, bedrucktem Nummernschild (BG 16-435) sowie gedrucktem Mercedes-Stern und 280 SE-Schriftzug auf der Heckklappe aufwendig dekoriert.
Für 23,50 Euro plus 4,50 Euro Versandkosten ist das Sondermodell unter der Adresse info (at) lechtoys.de erhältlich. Wir können nun weitere Bilder der Oberklasse-Limousine zeigen. ( Quelle mo87.de )

Juni 2011

Feuerwehr Einsatzfahrzeuge Set - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Beinhaltet unter anderen einen Mercedes-Benz L 508.

Juni 2011

Mercedes-Benz L 10000 „Kube & Kubenz“ - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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„Kube & Kubenz“ in Berlin wusste den L 10000 zu schätzen, verfügte er doch über maximales Transportvolumen. Dabei markiert der imposante Mercedes Benz die Anfänge der erfolgreichen Berliner Spedition, die im Jahr 1930 von Harry Kube und Walter Kubenz gegründet wurde. Damals boten die beiden Partner einen regelmäßigen Lkw-Liniendienst ins Rheinland an – der imposante L 10000 hatte seinen Einsatzzweck gefunden. Als haubenmächtiger Schwerlastwagenklassiker, dessen Vorbild 1935 gerade einmal für drei Jahre vom Band lief, wird bei WIKING und Sammlern zugleich als Klassiker-Urgestein geschätzt. Der Gründer der traditionsreichen Modellbauwerkstätten, Friedrich Peltzer, selbst war es, der zu Beginn der 1970er Jahre den Klassikerbezug im WIKING-Sortiment stärker herausgestellt haben wollte, nachdem sich frühzeitig abzeichnete, dass auch dieses Segment immer mehr Freunde gewinnen sollte. So wurde der L 10000 in 1:87 bereits 1974 auf der Nürnberger Spielwarenmesse vorgestellt, ehe er kurze Zeit darauf an den Fachhandel ausgeliefert wurde.

Fahrgestell mit Kardanteil und Doppelkotflügeln in schwarz, Fahrerhaus in elfenbein mit weißem Dach. Felgen und Pritsche ebenfalls in elfenbein. Pritscheneinlage in fenstergrau, Plane in betongrau. Inneneinrichtung in beigebraun. Kühlergrill silber lackiert. Fahrerhaus beidseitig mit Reifen-Logo auf den Türen in schwarz. Schriftzug „Kube & Kubenz Berlin“ in schwarz und rot. Außerdem Hinweis auf Berliner Speditionsanschrift. Planenbedruckung mit Schriftzug „Autotransporte“ in schwarz. Heckseitiges Verdeck mit Reifen-Logo. Kühlergrill mit coloriertem Mercedes Benz-Stern. Dach mit Positionslichtern in silber. ( Quelle Wiking )

Juni 2011

Mercedes-Benz Feuerwehr - DLK 23-12 Econic - Metz - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Mit dem Econic-Fahrgestell konnte Mercedes Benz ein Niederflurfahrgestell bereitstellen, das inzwischen in Deutschland und Europa gerade bei jenen Feuerwehren Präferenz genießt, die nach einer kompakten und höhenlimitierten Drehleiter-Bauweise verlangen. So konnten bereits Dutzende Metz-Drehleitern, die als DLK 23-12 in die Löschzüge integriert wurden, ausgeliefert werden. Die gesamte Konstruktion der Drehleiter und des Metz-Drehgestells schafft die Voraussetzung für eine besonders schmale und niedrige Bauweise der kompletten Drehleitereinheit und lassen sie in der Gesamtoptik dynamischer erscheinen. Das Chassis des Mercedes Benz-Econic zeichnet sich durch die niedrige Gesamthöhe verbunden mit einer ergonomischen Ein- bzw. Ausstiegssituation aus.

Fahrerkabine, Aufbau, Abstützungen und Leiterlafette in rot, vordere Kotflügel sowie Schürze in weiß. Leiterteile und Korb in silber. Fahrerhaus mit schwarzen Fensterumrandungen und Türgriffen. Umlaufender Warnstreifen in gelb. Aufbaulaufflächen in silbergrau. Seitliche Leiterfläche in silber mit Schriftzug „Feuerwehr“ in rot. Felgen silbergrau. Scheibenwischer, Rückspiegel, Auspuff, eingesetzte Stützfüße sowie das dreiachsige Fahrgestell und der Generator am Drehstuhl erscheinen in schwarz. Die Inneneinrichtung ist schwarzgrau. Frontscheinwerfer sind transparent, die Blinker orangetransparent und die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Die beiden Dachwarnlichter erscheinen in blautransparent. Die Geräteraumjalousien sind beidseitig silbergrau bedruckt. ( Quelle Wiking )

Juni 2011

Mercedes-Benz 180 Ponton ( W120 ) - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Pontonform machte Mercedes Benz jünger, aber nicht eleganter
Die selbsttragende Karosserie machte es möglich – die Pontonform löste 1956 die noch aus den Vorkriegsjahren stammende Konstruktion mit geschwungenen Kotflügeln ab. Zwar wirkte die Limousine deutlich moderner, an Eleganz büßte sie im Vergleich zum Vorgänger jedoch ein. Der Mercedes 180 revolutionierte mit der Vorstellung 1956 das Erscheinungsbild aller Pkw und aktualisierte zugleich den markenprägenden Kühlergrill mit dem dominanten Stern.
Karosserie in grün, Fahrgestell und Kühlergrill in silber lackiert. Felgen in grün. Frontseitig Scheinwerfer gesilbert, seitliche Fensterrahmen, Zierstreifen und Türgriffe ebenfalls in silber. Heckseitig Mercedes Benz-Stern und Schriftzug „180“ in silber. Felgenringe und Marken-Stern in silber. Handbemalung der heckseitigen Rücklichter und der Blinker auf den vorderen Kotflügeln. ( Quelle Wiking )

April 2011

Mercedes-Benz Unimog U404S "Weltenbummler" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Unimog-Museum

Bild Quelle Unimog-Museum

Sondermodell des Unimog-Clubs Gaggenau zur o. g. Ausstellung vom 17. April bis 08. Oktober 2011 im Unimog Museum.
Das Modell ist auf 700 Stück limitiert.

April 2011

Mercedes-Benz LP 321 "Intermodellbau 2011" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Mercedes Benz-Lkw in den Farben des Bierbrauers DAB
Der Mercedes Benz LP 321 im klassischen DAB-Markendesign von früher erinnert an die bewegenden Jahre der Ruhrgebietsmetropole, die einst auch Europas größte Bierstadt war, bevor der große Strukturwandel begann. Als Kohle, Stahl und Bier noch den Dortmunder Dreiklang ausmachten, zählte die Dortmunder Actien-Brauerei zu den wenigen Hektolitermillionären unter Deutschlands Brauereien. Kein Wunder, dass der strahlend weiße Fuhrpark einst zum Straßenbild der Ruhrmetropole unverzichtbar dazu gehörte. Ein weiterer Klassiker hatte bereits mehr als zwei Jahrzehnte zuvor seine Blüte erlebt: Als der Audi Front 1933 vom Band lief, war es der erste deutsche Sechszylinder mit Frontantrieb – leistungsstark und luxuriös zugleich. Neben der Limousine war er als zweitüriges Cabriolet auf Wunsch mit zwei oder vier Fenstern erhältlich. Nach nur zwei Jahren Bauzeit und insgesamt überschaubaren 1.817 Exemplaren verschwand der Audi Front, dem WIKING schon früh ein Klassiker-Denkmal setzte. Er zählt zu den wenigen Miniatur-Meilensteinen aus den 1930er-Jahren, denen die Traditionsmodellbauer ihre Stahlformen widmeten. ( Quelle Wiking )

April 2011

Mercedes-Benz 1620 LP Flüssiggas-SZ „TRANSAG SUISSE“ - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Chromglänzender Tankzug unter kubischer Führung

Es ist der wohl schönste kubische Mercedes Benz, den WIKING als Tankzug in der jahrzehntelangen Modellchronologie auf die Räder gestellt hat. Im Auftritt der Trans AG Suisse aus dem Kanton Aargau fährt der Mercedes Benz 1620 mit aufwendiger Filigranbedruckung ins Programm. Nicht nur, dass der Tankzug in der Gesamterscheinung durch die bedampfte Chromoptik an Wertigkeit gewonnen hat, vielmehr investierte WIKING auch Kraft in die Bedruckungselemente des Flüssiggassattelzuges Schweizer Herkunft. Das Logo der Eidgenossen findet sich auf der Stirn des kubischen Fahrerhauses ebenso wieder wie das Aargauer Kantonswappen.

Fahrerhaus in melonengelb. Fahrgestell in rot, hintere Kotflügeln in schwarz. Sattelplatte in silbergrau. Inneneinrichtung in rehbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Mercedes Benz-Stern. Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhaus mit Stoßstange sowie umlaufender schwarzer Bauchbinde. Frontseitiger Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ mit linkem Schweiz-Logo und rechtem Kantons-Logo Aargau. Stoßstange mit „TIR“-Logo in weiß auf blauem Grund. Scheinwerfer handbemalt. Auflieger mit rotem Fahrgestell und schwarzem Achshalter mit Kotflügeln. Aufliegerabstützung ebenfalls in schwarz. Felgen und Kesselunterbau in melonengelb. Tankoberteil in silberhochglanz bedampft. Seitlicher Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ mit Telefonkontakt sowie Schriftzug „Tankfahrzeugbau“ in schwarz. Links Schweizer Wappen, rechts Kantonswappen von Aargau. Kesselheck mit Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ in schwarz.( Quelle Wiking )

April 2011

Mercedes-Benz 1619 SK DLK 23-12 Feuerwehr - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Metz-Drehleiter löste Ulmer Fahrzeugvorbilder ab

Von den 1960er-Jahren an, also zu Beginn der verglasten Ära, hatte WIKING der Magirus-Drehleiter den Vorzug gegeben. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde 1981 alles anders. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration noch an der Drehleiter transportverlastet und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute längst Historie, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb DLK 23-12 ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen.

Fahrerhaus in rot, Inneneinrichtung in silber, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stoßstange sowie Kotflügeln und Kühlergrill in schwarz. Drehleiterplattform und schwenkbare Drehleiterbasis in rot, Leiterteile mit Korb in silbergrau. Schlauchhaspel in rot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung. Suchscheinwerfer in schwarz, Felgen in silber. Stoßstangenscheinwerfer in silber handbemalt. Seitlicher Notrufhinweis „112“ mit Hörer in zinkgelb. Fahrerhaus vorn mit Schriftzug „Feuerwehr“ in zinkgelb. Mercedes Benz-Stern auf dem Kühlergrill in silber. Seitliche Geräteraumjalousien in silber. Warnlichter blautransparent eingesetzt. ( Quelle Wiking )

April 2011

Mercedes-Benz SK-Baureihe LF 16 Feuerwehr - Maßstab 1:87

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Mit diesem LF 16 wurden Frontlenker von Mercedes Benz populär

WIKING erinnert an die 1980er-Jahre in deutschen Feuerwehrhäusern: Damals wurde die Frontlenkerserie von Mercedes Benz erstmals populär, nachdem zuvor die Wehren bei der Beschaffung eines Fahrgestells mit Mercedes Benz-Stern vornehmlich auf den Kurzhauber setzten. Das LF 16, das WIKING 1985 als Neuheit vorstellte und damit die in die Jahre gekommene Frontlenkergeneration von Magirus aktualisierte, steht für die Epoche, als die Feuerwehren flächendeckend genau jene Löschfahrzeuge beschafften, die bereits Raum für technische Hilfeleistungsgeräte boten. So waren hydraulische Rettungsschere und Spreizer bei diesen LF 16 am Ende der 1980er-Jahre schon obligatorisch. Selten blieben aber jene Einsatzfahrzeuge, die dieses WIKING-Modell als Vorbild hat. Vor allem in den Anfangsjahren wurden noch schwarze Stoßstangen geordert, die aber zumeist später auf weiß umlackiert wurden.

Fahrgestell mit Kardanteil und Kühlergrill in schwarz, Karosserie von Gruppenkabine und Aufbau in rot. Vordere Stoßstange und Radkasten in schwarz. Trittstufe für hinteren Kabineneinstieg mit Saugschläuchen sowie Felgen und Leiterteile in silbergrau. Die aufgeprotzte Schlauchhaspel besteht aus einem dunkelgrauen Schlauchteil und roten Seitenteilen. Inneneinrichtung in silber. Frontscheinwerfer in silber handbemalt. Seitlicher Notrufhinweis „112“ mit Hörer in zinkgelb. Fahrerhaus vorn mit Schriftzug „Feuerwehr“ in zinkgelb. Mercedes Benz-Stern auf dem Kühlergrill in silber. Seitliche Geräteraumjalousien in silber. Warnlichter blautransparent eingesetzt. ( Quelle Wiking )

April 2011

Mercedes-Benz MB Trac 700 - Maßstab 1:87

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Als der MB Trac 700 bei Landwirten für Argwohn sorgte

Endlich können die Freunde der WIKING-Landmaschinen einen wirklichen Youngtimer mit ausgesprochenen Klassiker-Qualitäten wieder in die 1:87-Szenerie einfügen. Der MB Trac 700 steht für ein alternatives Schlepperkonzept, das in den 1970er-Jahren für Furore sorgte. Jene Landwirte, die damals bei Mercedes Benz den Bestellauftrag hinterlegten, durften sich des Argwohns der Nachbarhöfe gewiss sein. Und weil das ungewöhnliche Konzept mit gleich großer Bereifung und der heckseitigen Geräteträgeroption so innovativ war, entschloss sich WIKING schon 1975 zur Miniaturisierung. Mit der Bicolorgestaltung von oliv- und schilfgrün erhält die 1:87-Miniatur zeitgenössische Authentizität.

Karosserie mit Fahrerhaus in schilfgrün. Fahrgestell mit Sitz sowie Motor und Auspuffrohr in schwarz. Kotflügel olivgrün, Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Felgen in schilfgrün. Vorderer Mercedes Benz-Stern in silber. Obere Haubenfläche olivgrün gestaltet. Gleiches gilt für Grillfläche und Dachfläche. Rückleuchten in verkehrsrot. Vordere Scheinwerfer handgesilbert. ( Quelle Wiking )

April 2011

Mercedes-Benz Actros LH MP2 GPSZ "Sinalco" - Maßstab 1:87

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Erfrischender Sinalco-Auftritt des Mercedes Benz Actros

Längst hat die große Limonadenmarke der Wirtschaftswunderjahre eine neue Heimat gefunden. Seit „Sinalco“ in den Händen der Duisburger Hövelmann-Gruppe ist, ging es steil bergauf. Der schmucke Mercedes Benz Actros neuester Generation mit Gardinenplanenauflieger aus den WIKING-Formen ist ein Beispiel dafür, warum die Marke Sinalco sich ihre Unverwechselbarkeit bewahrt hat. Das frische Gelb mit dem dreidimensional angelegten Markenlogo beweist, dass ein Lkw-Zug noch mehr Freude macht, wenn er Fahrzeug- und Designästhetik zusammenführt – dem Sinalco-Actros von WIKING ist das gelungen!

Fahrerhaus mit seitlicher Verkleidung im Sinalco-Markengelb. Inneneinrichtung in schwarz. Vordere Schürze mit Kotflügeln sowie seitliche Zugmaschinenverkleidung in rot. Fahrgestell und Sonnenblende in schwarz. Fahrerhaus mit rotem Schriftzug „Sinalco“ sowie silbernem Mercedes Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill. Gardinenplanenaufbau mit heckseitigen Scheintüren im Sinalco-Markengelb. Aufliegerfahrgestell mit Zwischenrahmen sowie Kotflügel in schwarz. Rückspiegel und Ansaugstutzen in schwarz. Felgen in silber. Offener Auflieger-Unterfahrschutz in rot. Seitliche Bedruckung mit dominantem 3D-Logo „Sinalco“ sowie weißen Betrauungsperlen. Mittig weißer Schriftzug „Die Sinalco schmeckt...“ auf hellblauem Grund. Danebenstehende Produktabbildungen von PET-Flaschen Sinalco Orange und Sinalco Cola. ( Quelle Wiking )

Februar 2011

Mercedes-Benz 500 SL ( R129 ) - Maßstab 1:87

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Der „R 129“ ist der Youngtimerfavorit des nächsten Jahrzehnts

Er gilt als aussichtsreichster Youngtimerfavorit des nächsten Jahrzehnts – der „SL“ der 1990er-Jahre besitzt uneingeschränktes Potenzial. Die Premiere der neuen SL-Baureihe R 129 war eine der Hauptattraktionen des Genfer Automobil-Salons im März 1989, immerhin ging es um den Nachfolger des legendären R 107. Autoexperten waren voll des Lobes, hatte Mercedes-Benz doch für sein Zukunftscabrio für das zu Ende gehende Jahrtausend keine Mühe gescheut und eine völlige Neuentwicklung auf die Räder gestellt. Ausgeprägte Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen konnten bei der passiven Sicherheit erzielt werden – vor allem durch den automatischen Überrollbügel, der sich beim Crash sofort aufrichtete.

Karosserie in beryll metallic lackiert und hochglanzversiegelt, Unterteil mit Stoßstangen in grünblau. Chassis schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Überrollbügel in cremebeige. Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter hinten rottransparent eingesetzt, Kühlergrill schwarz, Felgen silber. Heckseitig Typenschriftzug „500 SL“ mit Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrill mit silbernen Stegen und Mercedes-Benz-Stern. ( Quelle Wiking )

Februar 2011

Mercedes-Benz SK-Kipper-SZ - Maßstab 1:160

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Auf zur nächsten Spur N-Baustelle

Der Mercedes-Benz in der 160-fachen Miniaturisierung darf sich freuen – er bekommt ein frisches Farbenkleid für den nächsten Baustelleneinsatz!

Fahrgestell von Zugmaschine und Hinterkipper in schwarzgrau gehalten, Fahrerhaus in zinkgelb, Verglasung in topaz. Die Hinterkipper-Mulde erscheint ebenfalls in zinkgelb. Kühlergrill schwarz bedruckt, Mercedes-Benz-Stern in silber. Vordere Scheinwerfer handcoloriert ( Quelle Wiking )

Februara 2011

Mercedes-Benz O 6600 H Pullman Autobus - Maßstab 1:87

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Der „Bus der Busse“ als Zugvogel unterwegs

Betriebsausflüge quer durchs Land oder Reisen an die Adria – Deutschland lernte in den 1950er-Jahre die Welt für sich neu zu entdecken. Und der Mercedes-Benz Pullman-Bus O 6600 H half dabei. In jenen Jahren ersannen sich die Busunternehmen für ihre kostspielig erworbenen Aushängeschilder immer neue Namen – Fantasie musste sein und die Wortschöpfung Reiselust suggerieren. Der „Zugvogel“ war eine davon und zugleich Programm, weil er quasi als Synonym seine Gäste in alle Himmelsrichtungen beförderte. Dementsprechend authentisch gestaltete WIKING auch die 1:87-Miniatur. Überdies wissen WIKING-Freunde nur allzu genau, dass der Pullman-Bus auf eine lange Modelltradition zurückblickt – er gilt in der Chronologie als „Bus der Busse“. Immerhin gab’s die Miniatur schon zu Zeiten der unverglasten Serie von Verkehrsmodellen. Damals waren die Scheiben lediglich gesilbert. Nach der Aufwertung der Modelle Ende der 1950er-Jahre, wurde frühzeitig eine Verglasung eingebaut, die den Omnibus für die verglaste Serie zukunftsfähig machte.

Karosserie in elfenbein, Inneneinrichtung in sandgelb. Lenkrad in schwarz, Fahrer in azurblau mit coloriertem Gesicht. Bodenteil und Motorblock in anthrazitgrau, Felgen in silbergrau. Frontseitig Zierleiste und Scheinwerfertrio in silber, Schriftzug „Zugvogel“ in azurblau. Heckseitig silberne Zierlinie und Rückleuchten in rot. Seitliche Zierlinien in silber sowie Gestaltungsfläche in azurblau mit ausgespartem Schriftzug „Zugvogel“ aufgedruckt. ( Quelle Wiking )

Februar 2011

Mercedes-Benz Unimog 411 resedagrün - Maßstab 1:87

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Vor 50 Jahren der erste verglaste Unimog

Als WIKING den Unimog U 411, genauer gesagt den Westfalia Typ DvF, vorstellte, hatte die verglaste Ära soeben begonnen – es war der erste Unimog, der über ein verglastes Fahrerhaus verfügte, nachdem sein Vorgänger, das „Froschauge“ dieses noch hatte vermissen lassen. WIKING revitalisierte die historischen Formen dieses Unimog, der bereits in den 1960er-Jahren zu den Erfolgsmodellen im Programm zählte. Er war sowohl als Solozugmaschine, als auch in der Kommunalversion mit Schneeschild erhältlich gewesen. Mit der Neuauflage des immerhin 50 Jahre alten Modells bemühten sich die Traditionsmodellbauer um ein zeitgemäßes Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen es möglich.

Fahrgestell mit Kardanteil in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in resedagrün. Felgen in feuerrot, Verglasung in topas. Frontseitig Mercedes-Benz-Stern sowie Kühlergrillzierrat in silber, „Unimog“-Schriftzug auf der Haube ebenfalls in silber. Frontseitige Scheinwerfer in silber handcoloriert. ( Quelle Wiking )

Februar 2011

Mercedes-Benz Modellauto-Set "Partner der Transportwirtschaft" - Maßstab 1:87

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Puristische Klassiker von Mercedes-Benz mit WIKING-Handschrift

Das Trio steht zweifellos für den individuellen WIKING-Purismus der 1960er-Jahre, der bis heute den Mythos der traditionsreichen Modellbaumarke ausmacht. Mit einer einmaligen Auslieferung an den Fachhandel widmet WIKING ein historisches Lkw-Set dem Thema „Mercedes-Benz – Partner der Transportwirtschaft“. Schlicht, robust und dennoch unglaublich authentisch schuf der damalige WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski auf Vorschlag seines Chefs Friedrich Peltzer alle drei Mercedes-Benz – den Hauber und die markanten Pullman-Frontlenker. So fahren im Themen-Set der Mercedes-Benz Pullman LPS 332 als Chemikalien-Tanksattelzug der Spedition Hoyer, aber auch der Mercedes-Benz LP 321 in den Farben der Spedition Zippert sowie der Mercedes-Benz Kurzhauber L 1413 nach dem Vorbild der Spedition Weichelt vor.

• Mercedes-Benz LPS 332 Chemikalien-Tankzug – „Spedition Hoyer“

Fahrerhaus in olivgrau, Fahrgestell der Zugmaschine mit Kardanteil und Felgen in rubinrot. Sattelplatte in silber, Inneneinrichtung mit Lenkrad in rubinrot. Auflieger in olivgrau, zugehöriges Unterteil in elfenbeinbeige. Stützrollen in rubinrot. Doppeltank in elfenbeinbeige gehalten, Leiterteile mit Motor sowie Doppelkotflügel und Achshalterung in rubinrot. Kühlergrill mit Begrenzung und Mercedes-Benz-Stern in silber, Scheinwerfer zusätzlich handcoloriert. Fahrerhaustüren mit Schriftzug „Bruno Hoyer“ sowie Unternehmenslogo in rot und schwarz. Tankdruck mit Schriftzug „Hoyer“.


• Mercedes-Benz LP 321 Pritschen-Lkw – „Zippert & Co.“

Fahrerhaus und Pritsche in stahlblau. Fahrgestell und Kardanteil in achatgrau. Pritscheneinleger in fenstergrau. Inneneinrichtung in braunrot. Plane in beige, Felgen in achatgrau. Frontseitiger Kühlergrill in schwarz mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Zierstreifen sowie handcolorierten Scheinwerfern. Seitliche Unternehmensbedruckung „Zippert & Co. Hamburg“ auf den Fahrerhaustüren in weiß und verkehrsgelb. Pritschenbedruckung seitlich mit Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß und verkehrsgelb.

• Mercedes-Benz L 1413 Pritschen-Lkw – „Spedition Weichelt“

Fahrerhaus und Pritsche in rubinrot, Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad in olivgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung in enzianblau. Pritscheneinleger in fenstergrau. Plane in olivgrau, Felgen in enzianblau. Frontseitige Kühlergestaltung mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Zierstreifen sowie handcolorierten Scheinwerfern. Seitliche Unternehmensbedruckung „Spedition Weichelt“ auf den Fahrerhaustüren in weiß. Pritschenbedruckung seitlich mit Schriftzug „Spedition Weichelt“ sowie rückseitig Schriftzug „Weichelt“ in weiß.
( Quelle Wiking )

Februar 2011

Mercedes-Benz Actros MP2 KSZ "Haribo" - Maßstab 1:87

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Haribo macht WIKING-Sammler froh

Europas erfolgreichste Fruchtgummimarke feiert ihren 90. Geburtstag – und WIKING feiert mit. Der imposante Koffersattelzug MB Actros zählt zu den schönsten Exemplaren innerhalb des inzwischen über 130 Modelle umfassenden Sammelthemas „Actros“. Der tiefblaue Auftritt mit den farbenfrohen Goldbären beschert der 1:87-Miniatur einen auf Anhieb sympathischen Modellauftritt. So macht Haribo eben auch WIKING-Sammler froh.

Fahrerhaus mit Dach- und Seitenspoiler sowie Fahrerhauszwischenteil in blau. Ansaugstutzen sowie Sonnenblende, aber auch Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Vordere Schürze und Zugmaschinenunterfahrschutz in blau. Hintere Kotflügel sowie Spiegelsatz in schwarz. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Fahrerhaustürgriffe in schwarz handcoloriert. Kofferauflieger in blau. Fahrgestell sowie Achshalterung und Stützrollen mit hinteren Kotflügeln und seitlichem Unterfahrschutz in schwarz. Felgen in silber. Fahrerhaus vorn mit gesilberten Scheinwerfern, „Actros“-Schriftzug sowie Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus mit „Haribo“-Schriftzug in rot sowie Bärenoptik in rot, gelb, grün und schwarz. Koffergestaltung mit „Haribo“-Motiv. ( Quelle Wiking )

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