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Dezember 2008

Mercedes-Benz L 1113 Koffer-Hängerzug " Reineke Landbrot" - Maßstab 1:87

Bild Quelle Wiking

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Im Paderborner Land ist der rote brothungrige Fuchs wohlbekannt. In den Farben von „Reineke Landbrot“ feiert der Lkw-Hängerzug auf Mercedes Benz-Kurzhauber-Fahrgestell standesgemäß Premiere. Als im Frühjahr 1959 die erste Generation dieser Hauber vorgestellt wurde, waren die Branchenbeobachter voll des Lobes. Immerhin waren entgegen der Vorgängerserie die Kotflügel komplett in die Front integriert. Die Haube erstreckte sich charaktertragend über die gesamte Fahrzeugbreite und hatte anders als beim Vorgänger den Kühlergrill und die Scheinwerfer integriert. Im Spätsommer 2006 begannen die Konstrukteure bei WIKING in Berlin mit ihrer Arbeit, so dass in den Folgemonaten die Recherchen zur Vollendung gebracht werden konnten. Entstanden ist eine Baureihe, die angesichts der weiten Verbreitung – viele der Lkw waren noch bis zu Beginn der 1980er-Jahre im Einsatz – die authentische Realisierung zahlreicher Vorbilder mit verschiedenen Einsatz- und Aufbauvarianten möglich macht. Der Kofferhängerzug der Dezemberauslieferung an den Fachhandel bedeutet eine weitere Abrundung der alltagsrealistischen Aufbauvarianten.

Fahrgestell und Stoßstangen in schwarz, Fahrerhaus und Koffer in elfenbein. Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarz gehalten. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen in chromsilber. Mercedes Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill gesilbert. Mehrfarbiger Schriftzug in rot und blau „Reineke Brot – Paderborner Landbrot“. Dazu das Fuchs-Markenlogo. ( Quelle Wiking )

Oktober 2008

Mercedes-Benz LK 710 Pritschenkipper - Maßstab 1:87

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Es stellt sich der Mercedes-Benz Kurzhauber LK 710 als zeitgenössischer Pritschenkipper vor – die 1960er- Jahre sind lebendiger denn je. ( Quelle Wiking )

August 2008

Mercedes-Benz L710 & TSA Feuerwehr - Gerätekoffer Maßstab 1:87

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Dieses ungewöhnliche Gespann erinnert an die Zeiten, als Feuerwehren noch unkonventionell und zweckorientiert ihre Gerätehäuser mit Einsatzspezialisten bestückten. Selten wurden Koffer-Lkw in den 1960er-Jahren von den Brandschützern neu beschafft, meist wurden im Behördendienst ausgemusterte Fahrzeuge umlackiert und sachgerecht ausgestattet. Auf diese Weise führte auch der Weg des Mercedes Benz L710 und des Tragkraftspritzenanhängers zusammen. Noch bis zu Beginn der 1980er-Jahre waren diese Gespanne in Deutschland anzutreffen.

Fahrgestell und Felgen in schwarz, Fahrerhaus und Kofferaufbau in feuerwehrrot. Inneneinrichtung in braun gehalten. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Mercedes Benz-Stern sowie Zierrat gesilbert. Warnleuchten blautransparent eingesetzt. Peilstangen sowie Rückspiegel in schwarz. Seitlicher Feuerwehr-Notrufhinweis sowie Bedruckung „Freiwillige Feuerwehr“ auf den Türen. Tragkraftspritzenanhänger mit schwarzem Fahrgestell und Felgen sowie rotem Geräteraum. ( Quelle Wiking )

Juni 2008

Mercedes-Benz Atego Feuerwehr Rosenbauer RFLA2000 AT - Maßstab 1:87

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Brandschutz und technische Hilfeleistung - für diese kombinierten Einsatzzwecke ist das RLFA 2000 AT gerüstet. Die aktuelle Generation des Rüst-Löschfahrzeuges erfüllt diesen Anspruch vollends und wurde nicht zuletzt aufgrund seiner einsatzgerechten Ausrüstung zum Standardfahrzeug für die Freiwilligen Feuerwehren Österreichs. Vergleichbar ist die Beladung mit der des LF 16/24 in Deutschland - Löscheinsätze und technische Hilfeleistung stehen im Focus. Das Vorbild des WIKING-Neulings RLFA 2000 verfügt über einen eingebauten Wassertank mit 2000 Litern sowie eine leistungsfähige Einbaupumpe. Der Dachmonitor gilt in Österreich als Standard und das technische Hilfeleistungsgerät erweist sich angesichts der Vielzahl von Verkehrsunfällen als ausgesprochen universell. WIKING aktualisiert mit dem designorientierten Einsatzfahrzeug in AT-Bauweise seine Fahrzeugpalette einmal mehr. Die kompakte Bauweise des Aufbaus wird durch die in den Geräteaufbau integrierten Mannschaftsraum deutlich.

Fahrerhaus mit Kühlergrill und Aufbau in RAL 3000, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Blinker orangetransparent eingesetzt. Frontseitige Stoßstange mit Schürze und Radkästen in weiß. Dachaufbau auf Fahrerhaus und Aufbau ebenfalls in weiß gehalten. Dachleuchten vorn in blautransparent eingesetzt. Kästen, Anschlussbauteile, Aggregat sowie Achsabdeckungen in schwarz. Dachmonitor in weiß, Geräteraumjalousien und Martinshorn in silber. Heckseitige Geräteraumtür transparent ausgeführt. Leiterteile und Felgen in silber, Rückspiegel in schwarz. Seitliche weiße Warnschraffur über Fahrerhaus und vorderen Geräteaufbau. Heckseitig untenstehender „Rosenbauer“-Schriftzug. Stirnseitiger „FEUERWEHR“-Schriftzug in weiß. Türgriffe in schwarz. Mercedes Benz-Stern in silber. ( Quelle Wiking )

Juni 2008

Mercedes-Benz 220s ( W111 ) - Maßstab 1:87

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Luxus und Eleganz – auch in gedeckten Farben

Wer es lieber lautlos wollte und dennoch den erreichten Wohlstand dokumentieren wollte, der bestellte seinen „Daimler“ im unauffälligen Staubgrau. Das Vorbild dieses WIKING-Klassikers machte eines deutlich: Wer hinterm Steuer des Mercedes Benz 220 S saß, hatte es - zumindest dem Anschein nach - geschafft.

Fahrgestell in schwarz; Karosserie in staubgrau, die Inneneinrichtung mit Lenkrad ist in weinrot gehalten. Vordere Stoßstange und Kühlergrill sowie heckseitige Stoßfänger erscheinen in prachtvollem Chrom. Die Reifenwände sind weiß bedruckt, die Felgen mit MB-Stern gesilbert. Genauso verfeinert präsentieren sich die gesilberten Zierleisten an den Türen sowie die zugehörigen Griffe und der MB-Stern am Kofferraum samt Typenschriftzug „220S“. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt. ( Quelle Wiking )

Juni 2008

Mercedes-Benz Econic L32 Feuerwehr - Maßstab 1:87

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Vorbildgerecht und funktionell fährt mit der Juni-Auslieferung an den Fachhandel ein neues Brandschutzmodell ins Programm. Feuerwehrfreunde dürfen sich auf die neue Drehleitergeneration von Metz freuen – WIKING miniaturisiert die designgetragenen Aufbauten samt Leiterpark in 1:87 und knüpft an den hohen Detailkomfort der Vorgängergenerationen an. Dass eine Drehleiter immer wieder ein Höhepunkt im Modellprogramm bedeutet, ist nur allzu verständlich, denn die Spezialfahrzeuge zählen zu den konstruktiv aufwändigsten Modellen – ein Grund, warum sich nur wenige Modellbauer an eine Miniaturisierung heranwagen.

Das Aufbaukonzept basiert auf einer neuen Podiumsdeckfläche mit darunter hängend montierten Gerätekästen. Auf diese Weise ist das Platzangebot des Vorbilds bestmöglich optimiert. Das bereits von Metz bekannte und bewährte Konzept der Waagerecht-Senkrecht-Abstützung wurde auch bei der neuen L32 umgesetzt. Am Drehturm ist auf der rechten Seite eine Plattform vorgesehen, die die Lagerung eines Generators bzw. zusätzlicher Ausrüstungen ermöglicht. Der neu entwickelte Hauptbedienstand wurde nach ergonomischen Gesichtspunkten für den Bediener konzipiert – auch in 1:87 wurden bewegliche Komponenten des Bedienstandes umgesetzt.

Wer das neue Modell auf Mercedes Benz Econic-Fahrgestell in Händen hält, erlebt einen Aha-Effekt: Mehr Design, mehr Funktionalität – genauso wie beim Original! Metz ist mit der neuen Drehleitergeneration, die erst vor wenigen Monaten vorgestellt wurde, ein Paukenschlag gelungen. Und die 87-fache Miniaturisierung von WIKING hat all ihre optischen Werte in einem imposanten Modell zusammengefasst. Die neue Metz Drehleiter L32 wurde in zehnmonatiger Entwicklungszeit realisiert und gilt als leistungsstärkste und modernste ihrer Klasse. Sie ist damit auch das Spitzenprodukt der neuesten Generation komfortabler Drehleitern des Hubrettungsgeräteherstellers Metz Aerials aus Karlsruhe, der zur Rosenbauer Gruppe gehört. Unlängst wurde die L32 vom Deutschen Design Club (DDC) in der Kategorie „Produkt“ mit dem Preis „Gute Gestaltung 08“ ausgezeichnet. Die Designer vereinten bei der Entwicklung des Produktes die beiden Aufgabenbereiche Ergonomie und Design. Im Bereich Design standen die visuelle Wirkung nach außen sowie die psychologische Wirkung auf die Betroffenen im Vordergrund. So unterscheidet sich die Drehleiter durch ihr Design deutlich von anderen Produkten dieser Art und vermittelt auch dank vieler Rundungen ein optisches Wohlgefühl. Vor allem der Einsatz der neuen Farbkombination zeigt beim Premierenmodell den hohen Innovationscharakter der Metz-Drehleiter. Im Bereich Ergonomie zeichnet sich die L32 durch ihre Ausstattungsmerkmale aus, welche schnelle und erfolgreiche Rettungseinsätze ermöglichen. So sind neben dem modernen Cockpit insbesondere die hohe Bewegungsgeschwindigkeit und das Hochleistungs-Hydrauliksystem der Leiter entscheidend für die effiziente Arbeit der Einsatzkräfte.

Fahrerkabine mit Dach, Aufbau, Abstützungen und Leiterlafette in feuerrot (RAL 3000), vordere Kotflügel sowie Schürze in anthrazit, Kühlergrill und Drehturm der Drehleiter in feuerrot. Leiterteile und Korb in anthrazit. Fahrerhaus mit schwarzen Fensterumrandungen und Türgriffen. Felgen schwarz. Scheibenwischer, Rückspiegel, Auspuff, eingesetzte Stützfüße sowie das zweiachsige Fahrgestell und der Generator am Drehstuhl erscheinen in anthrazit. Die Inneneinrichtung ist schwarzgrau. Frontscheinwerfer sind transparent, die Blinker orangetransparent und die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Die beiden Dachwarnlichter erscheinen in blautransparent. Die Geräteraumjalousien sind beidseitig in anthrazit gehalten. ( Quelle Wiking )

April 2008

Mercedes-Benz Actros Wechselkoffer-Zentralachshängerzug - Rockwool - Maßstab 1:87

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„Rote Flotte“ mit energiesparender Fracht

Die Fracht ist zumeist gewichtsleicht, aber Transportraum füllend. Der Name steht für Steinwolle in vielfältiger Ausprägung: „Rockwool“ gehört zu den weit verbreiteten Anbietern von Materialien für die Wärme- und Schalldämmung. Im nordrhein-westfälischen Gladbeck liegt die Zentrale dieses führenden Unternehmens der deutschen Baustoffindustrie. Und von hier aus startet die „rote Flotte“ der Deutschen Rockwool, die zum größten Hersteller von Steinwolle-Dämmstoffen mit Sitz in Dänemark gehört, in alle Richtungen der Republik. Für die Logistik werden Wechselkoffer genutzt, die einen schnellen Warenumschlag gewährleisten.

 

Fahrerhaus, beide Wechselkoffer mit beweglichen Türen und Stützen in verkehrsrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Sonnenblende in schwarz; Fahrgestell von Zugfahrzeug und Hänger sowie Unterfahrschutz, Schürze, und vordere Kotflügel ebenfalls in verkehrsrot gehalten. Die Scheinwerfer sind glasklar und die Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Kühlergrill und seitliche Ansaugeinrichtung in schwarz. Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Weißer Schriftzug „Rockwool“ mit schwarzer Unterzeile „Dämmt perfekt & brennt nicht“ sowie schwarzem Störer „Schmelzpunkt >1000°C“. ( Quelle Wiking )

April 2008

Mercedes-Benz Econic Pressmüllwagen - Maßstab 1:87

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Naturnahe Farbgestaltung macht Müllwagen zum Hingucker

Längst haben die Entsorgungsunternehmen ihr eigenes Color-Coding entdeckt. Vom Kommunalorange bis zum jetzt vorgestellt naturaffinen Gelbgrün reicht die findige Farbpalette, die für einen sympathischen Auftritt der Pressmüllwagen in der City sorgt. Dass das moderne Niederflurfahrgestell des Mercedes-Benz Econic einen weiteren Beitrag zur Hinguckerwirkung leistet, ist nur allzu verständlich. In der neuen Facelift-Generation wirken die feinen Linien des anfangs nutzwertorientierten Fahrerhausdesigns gefälliger – der Mercedes-Benz Econic erhält einen neuen Charakter. Leichte, aber unübersehbare Korrekturen an der Frontpartie verhelfen dem Econic zu progressiver Modernität. Als WIKING mit dem Mercedes-Benz Econic Premiere feierte, war das Sonderfahrgestell in kommunalen Diensten noch ein völliges Novum. Das hat sich inzwischen gewaltig geändert, das Niederflurfahrgestell hat Durchsetzungskraft bewiesen.

 

Fahrerhauskarosserie und Pressmüllaufbau mit Grundplatte, Pressvorrichtung und Hubzylinder in gelbgrün. Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in schwarz. Kühlergrill ebenfalls in schwarz. Vordere Kotflügel und Schürze in schwarzgrau. Fahrgestell, seitlicher Unterfahrschutz und hintere Kotflügel ebenfalls in schwarzgrau. Scheinwerfer transparent, Warnlichter und Blinker orangetransparent eingesetzt. Seitliche Streifen in grün und gelb. Fahrerhausseiten mit Fensterrahmen und Türgriffen in schwarz. Kühlergrill mit Mercedes Benz–Stern gesilbert. ( Quelle Wiking )

April 2008

Mercedes-Benz Sprinter DRK-Rettungswagen - Maßstab 1:87

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Rettungswagen in Diensten des DRK

Auch beim DRK haben die Kofferaufbauten auf Transporterfahrgestell inzwischen die Rettungswagen der 1980er-Jahre verdrängt. Inzwischen genießt diese Bauform beim Vorbild national die flächendeckende Wertschätzung der Rettungsdienste. Für WIKING ist die DRK-Gestaltung eine weitere Ergänzung der breiten Fahrzeugpalette von Einsatzfahrzeugen aus Feuerwehr und Rettungsdienst.

Fahrgestell in schwarz, Karosserie mit Fahrerhaus in weiß gehalten. Inneneinrichtung und heckseitiges Trittbrett in hellgrau. Felgen silbergrau. Warnlichtbalken und Heckwarnleuchten in blautransparent. Dachfenster braungetönt eingesteckt. Seitliche Warnstreifen und Notrufhinweis „112“ in leuchtorgange (RAL 3024) und auf der Motorhaube ebenfalls leuchtorange Fläche mit Schriftzug. Türbedruckung mit „DRK“-Hinweis. Mercedes Benz-Stern in silber auf schwarzem Grund. ( Quelle Wiking )

April 2008

Mercedes-Benz 190 SL - Maßstab 1:87

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Wiedersehen mit dem Roadster-Mythos 190 SL

Auf der “International Motor Sports Show“ in New York präsentierte Mercedes-Benz zwei der bis heute ebenso mythenreichen wie auch legendären SL-Modelle: Mit dem offenen 190 SL wurde seinerzeit auch der 300 SL als Flügeltürer vorgestellt. Der 190 SL steht heute für den Beginn der erfolgreichen Roadster-Tradition der Stuttgarter Autobauer. Im Modelljahr 1957 vorgestellt, entpuppte sich der 190 SL bei WIKING rasch als Bestseller, rund 40 verschiedene Farbkombinationen haben spezialisierte Sammler bis heute gezählt. WIKING revitalisiert historische Formen und stellt den Mercedes-Benz 190 SL in impulsstarker silbergrauer Karosse mit schwarzem Dach vor.

Karosserie in silbermetallic, Fahrgestell in chromsilber lackiert. Inneneinrichtung in rot, Lenkrad in perlweiß. Verdeck in schwarz. ( Quelle Wiking )

April 2008

Mercedes-Benz L1113 Pritschen-Hängerzug - Maßstab 1:87

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WIKING bringt einen Lkw-Klassiker der 1960er-Jahre ins Programm: Kaum eine andere Lkw-Baureihe verzeichnete eine solch prägnante Alltagspräsenz wie die Kurzhauber-Baureihe von Mercedes-Benz. Als im Frühjah 1959 die erste Generation dieser Hauber vorgestellt wurde, waren die Branchenbeobachter voll des Lobes. Immerhin waren entgegen der Vorgängerserie die Kotflügel komplett in die Front integriert. Die Haube erstreckte sich charaktertragend über die gesamte Fahrzeugbreite und hatte anders als beim Vorgänger den Kühlergrill und die Scheinwerfer integriert. In Mannheim waren damals die 7,5-Tonner und 14-Tonner für den Verteilerverkehr und den Baustelleneinsatz vom Band gelaufen. Aus der Bezeichnung des kleinen Kurzhaubers L 323 wurde zu Beginn der 1960er-Jahre der L 710, aus der mittleren Serie des L 328 wurde der L 911.

 

Im Spätsommer 2006 begannen die Konstrukteure bei WIKING in Berlin mit ihrer Arbeit, so dass in den Folgemonaten die Recherchen zur Vollendung gebracht werden konnten. Entstanden ist eine Baureihe, die angesichts der weiten Verbreitung – viele der Lkw waren noch bis zu Beginn der 1980er-Jahre im Einsatz – die authentische Realisierung zahlreicher Vorbilder mit verschiedenen Einsatz- und Aufbauvarianten möglich macht. Am Anfang der Modellreihe steht die Standardausführung mit Pritsche.

 

Fahrgestell in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in brillantblau. Inneneinrichtung in moosgrau gehalten. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Mercedes-Benz-Stern gesilbert. ( Quelle Wiking )

April 2008

150 Jahre Rudolf Diesel - Set - Maßstab 1:87

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Erinnerungen an den Motorpionier Rudolf Diesel

Ein neuer Sammlerimpuls für die Freunde des Maßstabs 1:87. WIKING erinnert mit einer Themenedition in einmaliger Auslieferung an den 150. Geburtstag von Rudolf Diesel. Aus diesem Anlass stellen die Berliner Modellbauer ein erlesenes Set in repräsentativer Sammelbox zusammen. So können die WIKING-Freunde und historisch ambitionierte Sammler attraktive Modelle aus historischen Formen in ihre Sammlung integrieren.

Der Erfolg von Rudolf Diesel war eng mit der Maschinenfabrik Augsburg verbunden, aus der 1906 die MAN AG wurde. An der Entwicklung des Diesel-Motors hatte sich einst auch Krupp beteiligt. Vergessen wird zu oft das mysteriöse Schicksal von Rudolf Diesel: Am 29. September 1913 war Rudolf Diesel in Antwerpen an Bord des Dampfers „Dresden“ gegangen. Nachdem er abends in seiner Kabine verschwand, wurde er nie wieder lebend gesehen. Zum 150. Geburtstag widmet MAN dem Motorpionier Rudolf Diesel eine Geburtstagsgala. Außerdem wird es eine Ausstellung geben, die in Hamburg, München und Kopenhagen Station machen soll.

Mercedes 180:
Karosserie in kobaltblau-metallic, Fahrgestell in schwarz, Kühlergrill in silbergrau, Räder mit Weißwandbedruckung, Inneneinrichtung in hellgrau.

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Mercedes Benz Abschleppwagen:
Karosserie in rot, Fahrgestell und Felgen in basaltgrau, Plattform in silbergrau, Kranausleger in rot. Warnlichter orangetransparent eingesetzt. Scheinwerfer gesilbert

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Büssing 8000 Tankwagen:
Karosserie in weiß, Fahrgestell in rot, Felgen in rot. Inneneinrichtung in anthrazit. Kühlergrill und Scheinwerfer gesilbert. Seitliche Bedruckung mit historischem „WIKING“-Logo und „Heizöl“-Schriftzug sowie Längsstreifen.

Tankstelle:
Bodenplatte in basaltgrau, äußere Säulen in rot, Säuleneinsatz in weiß. Ölkannen in basaltgrau. Tankwarte mit rotem Overall.

( Quelle Wiking )

Spielwarenmesse 2008

Mercedes-Benz Kurzhauber - Maßstab 1:87

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Für Lkw-Freunde hat WIKING die traditionsreiche Kurzhauber-Baureihe der 1960er-Jahre in den Fokus genommen. Der Lkw mit seiner sympathisch gerundeten Front und Kabine wird 2008 Premiere feiern und in vielerlei Aufbauvarianten für eine zeitgenössische Ausgestaltung des Klassikersortimentes sorgen. ( Quelle Wiking )

Spielwarenmesse 2008

Mercedes-Benz Unimog U20 - Maßstab 1:87

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Bereits als Silberling stellte WIKING auf der Nürnberger Spielwarenmesse die 87-fache Verkleinerung des Unimog U20 vor. Damit wird die seit Beginn der 1950er-Jahre modellbauerische Begleitung der Unimog-Familie mit einem eindrucksvollen Modell fortgesetzt. Der U20, der mit Pritsche Premiere feiert, ist auch im Maßstab 1:87 kompakt und wendig. ( Quelle Wiking )

Februar 2008

Mercedes-Benz LP 2223 Kipper - Maßstab 1:160

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Von Wiking gibt es im Februar 2008 wieder eine neue Farbvariante in Spur N: 0945 07 21 Set mit Betonmischer und Pritschenkipper, perlweiß, Fahrgestelle schwarzgrau. ( Quelle Wiking )

Februar 2008

Mercedes-Benz Actros Gardinenplanenhängerzug RiCö - Maßstab 1:87

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Und in den Logistiker-Farben von „RiCö“ verschafft sich der Mercedes-Benz-Actros Gardinenplanen-Lastzug die Aufmerksamkeit bei den Modellfreunden. ( Quelle Wiking )

Februar 2008

Mercedes-Benz Econic - Feuerwehr – DLK 30 PLC - Maßstab 1:87

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Feuerwehrfreunde dürfen sich ebenso auf die erste Neuheiten-Auslieferung 2008 freuen: Als weiteren Höhepunkt miniaturisiert WIKING die bestehende Metz-Drehleiter mit dem neuen Econic-Fahrerhaus. ( Quelle Wiking )

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