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Februar 2007

E-Klasse ( W211 ) Farbneuheit - Maßstab 1:87

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Auch Mercedes Benz versucht der Wunschtristesse in der Farbauswahl seiner Kunden zu begegnen: Nach den Boomjahren des Silbertons gibt’s neue Nuancen – die Lackierung in travertinbeige-metallic zeigt eine erste Tendenz. Denn die E-Klasse bleibt ein Aushängeschild von Daimler-Chrysler.

Karosserie in travertinbeige-metallic lackiert, Fahrgestell in schwarz, Inneneinrichtung in braun und Armaturenbrett in grau gehalten. Felgen alusilber lackiert. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitiger Kühlergrill mit Rippen und Umrandung in silber bedruckt. Auf allen Seiten umlaufende Zierleisten in silber. Heckseitig silberner Stern und dritte Bremsleuchte in rot. ( Quelle Wiking )

April 2007

Mercedes-Benz A-Klasse ( C169 ) Farbneuheit - Maßstab 1:87

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Straffe Formen lassen die neue A-Klasse herausfordernd auftreten – die neue mistralblaue Gestaltung betont den kompakten Auftritt der Dreitürer-Version. WIKING konnte bei der Entwicklung der A-Klasse von Mercedes Benz von Anfang an die coupéartig breiteren Türen, aber auch die lang gestreckten Fensterflächen und optisch signifikant steil ansteigende Sicke schlüssig und vorbildgerecht verkleinern.

Karosserie mistralblau lackiert, Fahrgestell in schwarz, Inneneinrichtung in olivgrün und Lenkrad mit Armaturenbrett in schwarzgrau gehalten. Felgen alusilber lackiert. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitiger Kühlergrill mit Rippen und Umrandung in silber bedruckt. Seitliche B- und C-Säule sowie Heckfensterumrandung in schwarz auf Verglasung aufgedruckt. Heckseitig silberner Stern. ( Quelle Wiking )

April 2007

Mercedes-Benz Econic Pressmüllwagen

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Die feinen Linien des anfangs nutzwertorientierten Fahrerhausdesigns wirken in der neuen Generation gefälliger – der Mercedes Benz Econic erhält neuen Charakter. Augenfällige Korrekturen an der Frontpartie verhelfen dem Econic zu progressiver Modernität. Als WIKING mit dem Mercedes Benz Econic Premiere feierte, war das Sonderfahrgestell in kommunalen Diensten ein völliges Novum. Das hat sich inzwischen gewaltig geändert, das Niederflurfahrgestell hat Durchsetzungskraft bewiesen. Bei WIKING fährt der Econic als Pressmüllwagen jetzt in die zweite Zukunft.

Fahrerhauskarosserie und Pressmüllaufbau mit Grundplatte, Pressvorrich-tung und Hubzylinder in kommunalorange. Inneneinrichtung in perlgrau, Lenkrad in schwarz. Kühlergrill ebenfalls in schwarz. Vordere Kotflügel und Schürze in schwarzgrau. Fahrgestell, seitlicher Unterfahrschutz und hintere Kotflügel ebenfalls in schwarzgrau. Scheinwerfer transparent, Warn-lichter und Blinker orangetransparent eingesetzt. Fahrerhausseiten mit Fensterrahmen und Türgriffen in schwarz. Kühlergrill mit Mercedes Benz–Stern gesilbert. Aufbau mit rotweißem „FAUN“-Schriftzug. ( Quelle Wiking )

April 2007 - Intermodellbauin Dortmund

Mercedes-Benz 300s - Maßstab 1:87

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Zwei Klassiker von Mercedes-Benz kommen dabei zu neuen Ehren: Der Mercedes-Benz 300 präsentiert sich mit dunkelbrauner Karosse und edlem roten Interieur. 56 Jahre ist es inzwischen her, als der „Typ 300“ auf der Frankfurter Automobilausstellung 1951 vorgestellt wurde. Er war so etwas wie ein Symbol für die nach Kriegsende wieder erstarkte Automobilindustrie – viel Glanz, viel Chrom und ein charismatischer Auftritt. Kein Wunder, dass Konrad Adenauer noch im gleichen Jahr den neuen Mercedes-Benz mit dem auffällig hochgezogenen Kühlergrill zur Kanzlerlimousine adelte. Bereits am 8. Dezember 1951 stellte das Kanzleramt die Staatskarosse in Dienst. ( Quelle Wiking )

April 2007 - Intermodellbauin Dortmund

Mercedes-Benz Stuttgart Landaulet, Baujahr 1928 - Maßstab 1:87

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An einen weiteren automobilen Meilenstein erinnert WIKING mit dem zweiten Sondermodell: Das Mercedes-Benz Typ Stuttgart Landaulet, Baujahr 1928, erinnert an die Vorkriegsjahre, als es als Droschke in Berlin zum Straßenbild gehörte. Zu Beginn der 80er-Jahre hatte Modellbauer Marcel Roskopf, der seine Kinder- und Jugendjahre in Berlin verlebte und zeitlebens von der WIKING-Philosophie begeistert war, den Klassiker vorgestellt. Später wurde sein Ende der 50er-Jahre begonnenes Roskopf-Programm von WIKING übernommen. Das Messemodell des Mercedes-Benz Typ Stuttgart Landaulet findet damit eine Revitalisierung in einem attraktiven zeitgenössischen Auftritt ( Quelle Wiking )

Juni 2007

Mercedes-Benz Actros SZ mit Großraumauflieger Spedition Schober - Maßstab 1:87

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Die Fracht verheißt eine anziehende Markenkraft: Die auf der Aufliegerseite sichtbaren Paletten mit „Tesa“-Schriftzug lassen jedes Auge „festkleben“. Dafür haben die Gestaltungsexperten der Spedition Schober gesorgt, denn sie lassen quasi einen plausiblen Einblick in den Großraumauflieger zu und erklären damit den Nutzwert dieses Spezialisten. Einmal mehr hüllt sich damit der Großraumauflieger in die vorbildgerechten Farben der Spedition Schober, die bereits mehrfach bei WIKING zu Gast war. Erfreuten zunächst die impulsstarken Auftritte der Marken von Danone, ist es diesmal ein weiterer Spezialist aus dem Schober-Fuhrpark, der eigens für Volumentransporte eingesetzt wird.

Fahrerhaus, vordere Kotflügel, Schürze in danonegrün. Fahrgestell in rot. Hintere Kotflügel und Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Rückspiegel, Ansaugstutzen in schwarz, Sattelplatte und Felgen in silber. Die Frontscheinwerfer sind gesilbert, die Blinker ebenfalls. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitige Bedruckung von Scheibenwischern und Griffen in schwarz. Der Kühlergrill ist mit Schriftzug „Actros“ und Mercedes-Benz-Stern gesupert. Frontseitiger „Schober“-Schriftzug auf dem Sonnenschutz, Homepage-Adresse oberhalb des Kühlergrills. Seitlich Speditionsschriftzug sowie Logo und Fahrzeugnummer „349“ angeordnet.

Kofferauflieger in danonegrün ebenso die Achshalterung. Fahrgestell in rot gehalten. Dreiseitiges Werbemotiv der „Schober“-Spedition mit dominantem „2 WIN“-Schriftzug und „Tesa“-Palettendarstellung. ( Quelle Wiking )

August 2007

Modellauto-Set "Staatsbesuch in Bonn" - Maßstab 1:87

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Schöner und repräsentativer kann ein Wiedersehen mit WIKING-Klassikern kaum sein. Innerhalb der Serie „Die Wirtschaftswunderjahre“ stellen die Berliner Modellbauer den dritten Teil in einmaliger Auslieferung vor – für viele ein Wiedersehen mit längst vergessenen WIKING-Modellen. Für andere ein willkommener Einblick in die facettenreiche Modellchronologie. Gerade die exklusive Klassiker-Serie „Die Wirtschaftswunderjahre“ verhilft Miniaturen, die von WIKING-Freunden in Briefen und Emails immer wieder nachgefragt werden, zur Revitalisierung. Zugleich entsteht ein illustres Thema, dass das zeitgenössische Leben in den 50er- und 60er-Jahren so lebendig macht.

So war’s damals: Vorzeigelimousine mit Polizeischutz

Man kann es sich gut vorstellen – so muss es gewesen sein: Staatsbesuch in der Bonner Republik zu Zeiten der Wirtschaftswunderjahre, als Konrad Adenauer im 300er Daimler die Staatsgäste vorfahren ließ. Die imposante Karosserie voller Chromzierrat besaß genau jenen staatsmännischen Auftritt, den sich Konrad Adenauer wünschte. WIKING nimmt sich innerhalb der beliebten Themenreihe der repräsentativen Szenerie an. Schon damals kam die Vorzeigelimousine nicht ohne Polizeischutz aus – WIKING flankiert das Gefährt mit den Mercedes Benz 220 und den Mercedes Benz L319 als Einsatzfahrzeuge. Aber auch Kradfahrer kommen hinzu. Der dritte Teil der Serie „Die Wirtschaftswunderjahre“ erscheint im August in repräsentativer Box in einmaliger Auslieferung. ( Quelle Wiking )

Oktober 2007

Mercedes-Benz Getränkekoffer-LKW (MB Econic) - Maßstab 1:87

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Dezember 2007

Modellauto-Set "Die Wirtschaftswunderjahre auf deutschen Bauhöfen" - Maßstab 1:87

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Unter dem Titel „Die Wirtschaftswunderjahre auf deutschen Bauhöfen“ erscheint als einmalige Auslieferung eine WIKING-Miniatur-Edition aus den Original-Formen der Berliner Modellbauer mit historischen Kommunalfahrzeugen des zeitgenössischen WIKING-Programms. Dabei kommen sowohl der Sprengwagen als auch der Müllwagen auf Mercedes Benz-Fahrgestell zu neuen Ehren. Überdies ergänzt WIKING das historische Set mit einem VW T1 mit Pritsche und Plane sowie mit Zettelmeyer-Straßenwalze und Absperrschranken. Der Wirklichkeitsbezug ist wie schon bei den Vorgängereditionen zeitgenössisch: Zu jener Zeit hatten die kommunalen Selbstverwaltungen in den Städten und Gemeinden gerade zu neuer Selbstständigkeit zurückgefunden. Stadtwerke formierten sich, Bauhöfe übernahmen die Federführung bei öffentlichen Aufgaben. Dabei wurden in den baustellenreichen Großstädten Spezialfahrzeuge neu beschafft – Vorkriegsfahrzeuge, die oft behelfsmäßig wieder einsatztauglich gemacht worden waren, hatten endgültig ausgedient. Diese Alltagsszenerie spiegelte auch die große Welt der kleinen WIKING-Verkehrsmodelle Ende der 50er-Jahre wieder.

 

  • Zettelmeyer-Straßenwalze
    Walzenkarosserie in hellgrün, Walzen in silbergrau
  • VW T1 Pritsche und Plane
    Fahrerhaus mit Pritsche in hellgrün, Fahrgestell in schwarz, Verdeck in olivgrün. Warnlicht orangetransparent aufgesteckt.
  • Mercedes Benz Sprengwagen
    Tankaufbau mit heckseitiger Walzenhalterung und Fahrerhaus in hellgrün, Fahrgestell in schwarz.
  • Mercedes Benz Müllwagen
    Fahrgestell, Fahrerhaus und Aufbau in hellgrün, Felgen in schwarz. Warnlicht orangetransparent dachmittig eingesetzt.
  • Sperrschranken
    Weißgraue Absperrschranken mit roter Warnschraffur
( Quelle Wiking )

Dezember 2007

Mercedes-Benz A-Klasse 3-türig ( C169 ) Farbneuheit - Maßstab 1:87

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Dieser kompakte Dreitürer bewahrt auch in der farbaktualisierten Modellpflege der Dezember-Auslieferung seine Individualität. Straffe Formen lassen die aktuelle A-Klasse auch dank des riffsilbernen Lacks herausfordernd auftreten. WIKING konnte bereits bei der Entwicklung der A-Klasse von Mercedes Benz von Anfang an die coupéartig breiteren Türen, aber auch die lang gestreckten Fensterflächen und optisch signifikant steil ansteigende Sicke schlüssig und vorbildgerecht verkleinern.

Karosserie riffsilber lackiert, Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung. Lenkrad mit Armaturenbrett in schwarzgrau gehalten. Felgen alusilber lackiert. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitiger Kühlergrill mit Rippen und Umrandung in silber bedruckt. Seitliche B- und C-Säule sowie Heckfensterumrandung in schwarz auf Verglasung aufgedruckt. Heckseitig silberner Stern. ( Quelle Wiking )

Neuheiten Dember 2007

Mercedes-Benz Actros Gardinenplanen-Sattelzug "Claas" - Maßstab 1:87

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Hier zeigen die Harsewinkeler Designer von Claas gestalterische Kompetenz: So wirkt der neue Gardinenplanen-Sattelzug mit Mercedes Benz Actros-Zugmaschine puristischer denn je. Nachdem bereits einige landwirtschaftliche Fahrzeuge von Claas zum Landmaschinenprogramm von WIKING zählen, sorgt der ungewöhnliche Ersatzteil-Express für neue Markenharmonie – so schön kann der Maßstab 1:87 sein!

Zugmaschine: Fahrerhaus, vordere Kotflügel, Schürze und Unterfahrschutz in weiß. Fahrgestell, Sonnenblende und Lenkrad in schwarz. Hintere Kotflügel und Kühlergrill in grau. Inneneinrichtung, Rückspiegel, Ansaugstutzen in schwarz; Sattelplatte, Tank und Felgen in silber. Die Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitige Bedruckung von Scheibenwischern und Griffen in schwarz.

Auflieger: Fahrgestell in schwarz, Gardinenplanenaufbau in weiß, Planfixierungen in schwarz, Felgen in silber. Beidseitiges Werbemotiv von Claas mit Weltkugel und internationaler Online-Adresse „claas.com“. ( Quelle Wiking )

Neuheiten Dezember 2007

Mercedes-Benz L 2500 Koffer-Lkw - Maßstab 1:160

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Die beiden klassischen Koffer-Lkw Mercedes Benz L 2500 zeigen sich in der Dezemberauslieferung in neuer Gestaltung. Der eine meint’s gesund und weist auf „Malz-Vollbier“ hin, der andere steht für Genuss und verweist auf die Weinkellerei „Güldenwein“.

 

  • Koffer-Lkw Güldenwein:
    Fahrgestell in schwarzgrau. Fahrerhaus und Koffer in maigrün, Dach von Fahrerhaus und Koffer in perlweiß. Seitlicher Aufdruck „Güldenwein“.
  • Koffer-Lkw „Malzbier“:
    Fahrgestell in schwarzgrau. Fahrerhaus und Koffer in dunkelgelb. Kofferdach in grün. Seitlicher Aufdruck mit Schriftzug „Malz-Vollbier“ sowie Werbemotiv. ( Quelle Wiking )
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